EU will Topflappenverkauf normieren und prüfen

Der Regulierungswahn der EU wird immer schlimmer. Angefangen von Vorschriften wie viel Wasser eine Toilettenspülung verbrauchen darf, welche maximale Krümmung Gurken haben sollten, bis hin zu der Frage, welche Glühbirnen die Europäer verwenden müssen. Nun hat man sich aber einer noch viel lebenswichtigeren Aufgabe angenommen und Topflappen auf die schwarze Liste gesetzt. Diese sollen nun standardisiert werden, damit die Bürger auch ausreichend geschützt sind.

Preisanstieg durch EU-Regulierungen

Damit die Lappen in den Handel kommen dürfen, sollen in Zukunft verschiedene Tests notwendig sein. Erst nachdem die Tests bestanden wurden, dürfen die Lappen verkauft werden. Dabei geht es „angeblich“ ausschließlich um die Sicherheit der Bürger, damit sich diese nicht ihre Finger beim Kuchen backen verbrennen. Die Preise sollten nach der Standardisierung und dem Prüfungsverfahren um bis zu 20% ansteigen, womit ein erster Hintergrund für diese Aktion sichtbar wird. Der britische konservative Politiker und Verbraucherschutzminister Matthew Hancock, bezeichnete das Vorhaben in britischen Zeitungen als „völlig verrückt“. Der Politiker sieht darin eine unnötige Überregulierung und eine „EU-Machtübernahme für unsere Küchenspülen“. Ein Sprecher der EU-Kommission verteidigte das Vorgehen. So könnten schlechte Topflappen „offensichtlich zu schweren Verbrennungen führen“. Grundsätzlich sei jede Änderung von Vorschriften „immer Gegenstand intensiver Beratungen mit der Industrie“. Es bleibt daher abzuwarten, mit welchen EU-Regulierungen die Bürger in Zukunft konfrontiert werden.  

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