Linkes Bündnis will in Linz Krawall machen

Seit Jahrzenten schon wird der Burschenbundball im Linzer Palais des Kaufmännischen Vereins abgehalten und stellt einen glanzvollen Auftakt in das neue Jahr dar. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nehmen daran – unabhängig vom Parteibuch – teil und genießen einen friedlichen Abend. Das wird auch am 10. Jänner so sein, zumindest im Veranstaltungssaal – aber draußen rüstet sich das Bündnis „Linz gegen Rechts“ für Krawalle.

Zwar wird in ihrem Aufruf von einer friedlichen und großflächigen Kundgebung gesprochen, doch die Erfahrungen in den vergangenen Jahren zeigen ein anderes Bild: Polizeieinsätze auf Grund von gewaltbereitem Verhalten vonseiten der linken Protestteilnehmer. Dieses Jahr werden auch die Sponsoren für diese Abendveranstaltungen von dem Bündnis angesprochen und aufgefordert, ihre Zuschüsse an den Ball zu streichen.Ebenfalls werden Politiker und Universitätsangehörige offen dazu aufgefordert, ihr Recht, einen Ball zu besuchen, nicht wahrzunehmen.

Politik mischt bei Bündnis mit

Besagter Vereinigung „Linz gegen Rechts“ gehören rund 60 Organisationen an. Großteils sind sie im linken Spektrum rund um die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) zu finden, die die Zwangsbeiträge der Studenten für das Unruhestiften verwendet. Zu finden sind unter den Unterstützern aber auch die Jugendgruppen von den Grünen, der SPÖ und den Kommunisten. So hat sich etwa die „Kommunistische Jugend Österreichs“, der „Kommunistische StudentInnenverband“ aber auch der Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) auf die Seite der Demonstranten geschlagen.

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