Antifa-Seite veröffentlicht Namen, Bilder und Wohnadressen von Gegnern

Das linksradikale Antifa-Netzwerk betreibt im Internet gerade wieder einige Aufrufe zu Gewalt und Verfolgung von Andersdenkenden, anders kann die neue Aktion nicht interpretiert werden: Auf einer eigens eingerichteten Seite stellt man nun, in Anlehnung an einen Adventkalender, jeden Tag bis zum Heiligen Abend einen sogenannten “Fascho” vor, samt Namen, Foto und Wohnadresse.

Freiwild für Antifa-Schläger

Bei den sogenannten “Faschos” handelt es sich vorrangig um Burschenschafter und andere Menschen, die nicht in das Weltbild der Antifas passen. Doch die inhaltliche Diffamierung der Andersdenkenden ist den selbsternannten Antifaschisten nicht genug. Ganz bewusst werden der volle Name, Bilder und sogar die Wohnadresse der Betroffenen veröffentlicht.

Die Intention dahinter ist wohl klar, man möchte diese Menschen als Freiwild für Antifa-Schläger in ganz Österreich markieren. Man erhofft sich durch die Veröffentlichung der Wohnadressen, ein Klima der Verfolgung schaffen zu können.

Die Antifa im Wortlaut:

Die Freude ist groß! Wir bringen Licht ins Dunkel der reaktionären Strukturen in Österreich und sorgen dafür, dass das Jahr 2014 für sie so beschissen aufhört, wie es mit dem Akademikerball in Jänner begonnen hat.

Es bleibt abzuwarten, welche Personen sich noch bis zum Heiligen Abend auf den Veröffentlichungslisten der Linksradikalen wiederfinden werden. Klar ist jedoch, dass gegen diese Art der Hetze strafrechtlich mit voller Härte vorgegangen werden muss.

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