In Deutschland bewegt sich was: Immer mehr Zulauf zur Montagsdemo

Gewalt und Gesetzesbruch stehen bei Linksextremisten auf der Tagesordnung, wenn es um die Bekämpfung von Andersdenkenden geht. Erfolg hat man damit aber nicht. Im Gegenteil: In Dresden erlebt die Vereinigung „Pegida“ (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) eine neue Rekordzahl an Teilnehmern. Laut der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit nahmen an der vergangenen Montagsdemonstration 8.000 Menschen teil. Als die linke Antifa mit rund 200 Leuten den behördlich angemeldeten „Spaziergang“ blockierte und die Polizei dies zuließ, wanderten die tausenden Demonstranten einfach auf einem anderen Weg friedlich weiter.

Aufruf zur Blockade

Bereits Tage vor der Veranstaltung ging ein linker Aufruf durch das Netz, die kommende Montagsdemonstration der „Pegida“ zu stören. Einige Anhänger aus dem Radaulager konnten sich dann schließlich dazu motivieren, am Montag, dem 1. Dezember, in Dresden für Unmut zu sorgen.

Als sich der Demonstrationszug entlang des Elbe-Ufers schließlich in Bewegung setzte, stießen die 8.000 Menschen auf eine Sitzblockade aus etwa 200 linksgesonnenen Gegendemonstranten. Die Polizei reagierte jedoch kaum bis gar nicht auf diese Behinderung des Demonstrationsrechts –  und so wurde den sitzenden Störefrieden kurzerhand der Rücken gekehrt.

Recht auf Demonstration gestört

Die Initiatoren der Veranstaltung bewogen die tausenden Teilnehmer zum Umkehren und boten damit eine friedliche Lösung an: „Wir stehen für friedlich und gewaltfrei! Wir haben sicher das Recht gehabt, den Weg für unseren Spaziergang frei räumen zu lassen. Was unsere Gegner gemacht haben, war ein klarer Gesetzesbruch! Wir hatten bei unserem Spaziergang alle Altersgruppen, Alte, Frauen mit Kindern und auch körperlich behinderte Menschen dabei.“

Selbst nach Bekanntwerden dieser Tatsache sprach sich die Partei Die Linke als Unterstützer der Radaumacher und Gesetzesmissachter aus: „Unter dem Deckmantel einer Bürgerinitiative wird diese gegen den radikalen Islamismus, Asylmissbrauch, Armutseinwanderung, Gendermainstreaming und für die Verteidigung der Werte des christlichen Abendlandes eingesetzt“, ereifert sich etwa das Bundesvorstandsmitglied der Linken, Marika Tändler-Walenta, wie die Junge Freiheit berichtete.

Tatsächliches Ziel der immer stärker werdenden Vereinigung in Deutschland ist es, eine konstruktive Änderung im Zuwanderungsrecht herbeizuführen. Als Vorbilder werden etwa Kanada oder die Schweiz gesehen, welche radikalen Religionsgruppen keinen Nährboden bieten. Auch ein Stopp des Personalabbaus im Polizeiwesen und Grenzkontrollen sind ein Anliegen von „Pegida“

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