Zahlreiche Muslime bejubelten im Internet den Terroranschlag in Paris – Unzensuriert

Zahlreiche Muslime nutzten im Internet die Gelegenheit und bejubelten die Islamisten.

Foto: Bild: Valentina Cala / flickr (CC BY-SA 2.0)
Zahlreiche Muslime bejubelten im Internet den Terroranschlag in Paris

Während die meisten Menschen rund um den Globus noch immer angesichts der Anschläge auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ geschockt sind, solidarisierten sich zahlreiche Muslime im Internet mit den Dschihadisten. Die Bilder der Attentate wurden sogar schon für Propagandazwecke mißbraucht.

Bundeswehrsoldat „feiert“ Attentäter

Ein Beispiel dafür ist da ein Youtube-Video des Islamischen Staates, bestehend aus Bildern des Terroranschlages, welches mit Koransuren und religiösen Sprechgesängen untermalt wurde. Darin werden alle „einsamen Wölfe“ – also potentielle Nachahmungstäter – aufgerufen, ihren Glaubensbrüdern zu folgen. Dadurch erhofft man sich weitere Anschläge in Europa.
Aber auch ein deutscher Bundeswehrsoldat mit muslimischem Hintergrund bekundete auf Facebook seine Sympathien mit den Islamisten. Zu lesen war unter anderem:
 

Ich feier die Attentäter!!! Das Schicksal mischt die Karten!!!!!
Karikaturen von unseren Prophet Mohammed gemacht und sich über denn ISLAM lustig gemacht… Viel Spaß in der Hölle “Charlie Hebdo”.. Das Schicksal hat euch geschlagen…
 

Auf Twitter wurde der Hashtag #CharlieHebdo ebenfalls zunehmend für islamistische Bejubelungen des Anschlags mißbraucht. So war von diversen einschlägigen Islamisten und Islamorganisationen zu lesen:

Oh Kreuzfahrer! Das ist erst der Beginn eines langen Krieges" oder "Möge Allah unsere französischen Brüder belohnen

Auch auf der Facebookseite von FPÖ-Chef HC-Strache kam es nach den Anschlägen immer wieder zu Solidarisierungspostings von offensichtlich muslimischen Nutzern. So wurde etwa von einem Selbstverschulden der Karikaturisten geschrieben, da sie den Islam beleidigten oder Drohungen wie „seht was passiert, wenn man sich mit uns anlegt!….“ ausgerufen.  

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