Laut Veranstaltern 40.000 Menschen gingen in Dresden auf die Straße, die Polizei bestätigte 25.000 Teilnehmer.

Bild: Kalispera Dell / Wikimedia (CC BY 3.0)
40.000 – Politik und Medien können PEGIDA nicht stoppen

Die Patrioten lassen sich nicht stoppen. Kaum hatten sich die Warnungen vor der Islamisierung auf des Abendlands in Frankreich auf grausame Weise erfüllt, ergoss ein Schwall des Hasses aus den etablierten Parteien und den von ihnen abhängigen Medien über die PEGIDA-Bewegung. Um die fehlgeleitete Integrations- und Zuwanderungspolitik nicht korrigieren zu müssen, wird PEGIDA mit den feigen Attentätern auf eine Studie gestellt. Der von Tag zu Tag berechtigtere Ruf „Lügenpresse“ wird von den gescholtenen Journalisten als gleichbedeutend mit dem Niedermetzeln von zwölf Menschen in einer Zeitungsredaktion dargestellt.

Trotzdem gingen heute nach Angaben der Veranstalter rund 40.000 Menschen in Dresden auf die Straße, was die in von der deutschen Regierung unabhängigen TV-Sendern gezeigten Bilder auch bestätigten. Von den behaupteten 35.000, die in Leipzig gegen PEGIDA demonstriert hätten, war jedoch bei ARD und Konsorten wenig zu erblicken. Nach Polizeiangaben sollen sich aber auch in Leipzig am ersten Protestzug gegen die Islamisierung rund 5.000 Menschen beteiligt haben. In München waren rund 2.000 unterwegs

Gedenkminute für alle Opfer religiös motivierter Gewalt

PEGIDA-Organisator Lutz Bachmann forderte die Kundgebungsteilnehmer zu einer Schweigeminute auf, „aber nicht nur für die Opfer von Paris, sondern für alle Opfer religiös motivierter Straftaten.“ Während die Patrioten wie gewohnt friedlich auftraten, kam es bei den diversen Gegenkundgebungen zu schweren linksextremen Ausschreitungen, berichtet die Junge Freiheit.

Während in Deutschland alle im Bundestag vertretenen Parteien mit teils menschenverachtenden Aussagen gegen die PEGIDA-Teilnehmer hetzen – es fielen Worte wie „Mischpoke“ oder „Schande für Deutschland“, äußerten führende Vertreter der FPÖ Verständnis und begrüßen die Protestbewegung, wie das aktuelle FPÖ-TV-Magazin berichtet.

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