Linke Demonstranten ließen Pegida nicht marschieren! | Unzensuriert.at

Linke Demonstranten ließen Pegida nicht marschieren!

Die erste Pegida-Demo in Österreich wurde von Linken verhindert.  Foto: unzensuriert.at
Die erste Pegida-Demo in Österreich wurde von Linken verhindert.
Foto: unzensuriert.at
3. Februar 2015 - 20:35

Unzensuriert.at war bei der ersten Pegida-Demo Österreichs vor Ort. Bereits um 16 Uhr versammelten sich diverse linke Gruppierungen, darunter auch viele Ausländer und Einwanderer, aber auch vom Akademikerball übrig gebliebene deutsche Demo-Touristen vor dem Museumsquartier. Transparente mit der Aufschrift "No Pegida" waren noch die harmloseren, die von den linken Demonstranten gezeigt wurden. Bis sich ab etwa 18 Uhr die ersten Pegida-Anhänger auf der Freyung versammelten, war die Innenstadt bereits ein Hexenkessel aus grölenden „Antifaschisten“ und einem Großaufgebot der Polizei. Mit etwa 3.500 Aktivisten waren die Linken ganz klar in der Überzahl.

Wiener Polizei hatte die Situation stets unter Kontrolle

Mit etwa 1.200 Mann und jeder Menge Einsatzfahrzeugen gelang es der Polizei, den linken Mob durch die Innenstadt zu dirigieren. Sämtliche Gassen mussten jedoch großräumig abgesperrt werden. Sehr zum Missfallen vieler Touristen oder Passanten, die sich ganz plötzlich vor einer gesperrten U-Bahn-Station Stephansplatz sahen.

Gegen 18.30 Uhr strömten zahlreiche linke Demonstranten, bewaffnet mit Holzschilden, Transparenten oder Megaphonen in Richtung Stephansplatz, wo sie sich dann dank polizeilicher Voraussicht stauten. Wer nicht rechtzeitig abging, war in diesem Inferno gefangen. Durch die Absperrungen gelangte man nur als Anrainer, mit einem Polizei- oder Presseausweis.

Linke Demonstranten verhinderten Pegida-Demo

Zur gleichen Zeit spitzte sich die Lage auf der Freyung dennoch zu. Dort hatten sich rund 1.000 Pegida-Demonstranten zum angekündigten „Spaziergang durch die Innenstadt“ eingefunden, als plötzlich eine größere Gruppe Linker, die irgendwie durch die Absperrungen gesickert war, ihnen gewaltbereit den Weg versperrte. Auch der Autor dieser Zeilen wurde zweimal fast in Handgreiflichkeiten verwickelt.

Die Pegida-Anhänger wurden von der Polizei abgeriegelt, der geplante Spaziergang durch die Innenstadt war nicht mehr möglich. Lange Zeit wurden von beiden Seiten Parolen und Sprechchöre geschmettert. Gegen 20 Uhr löste die Polizei schließlich die beiden Demonstrationen auf. Wobei es für etliche der gewaltbereiten Linken noch ein verwaltungsstrafrechtliches Nachspiel geben könnte – immerhin haben sie eine genehmigte Demonstration verhindert.

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