Linksextremismus wird innerhalb der Gesellschaft immer salonfähiger, in Medien jedoch kaum thematisiert.

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Studie zeigt: Linksextremismus ist weit verbreitetes, aber ignoriertes Problem

Eine neue Studie der Freien Universität Berlin bestätigt gesellschaftliche Entwicklungen, welche die meisten Medien am liebsten verschweigen würden. Der Linksextremismus ist, zumindest in Deutschland, weiter verbreitet als bisher angenommen. In der 650 Seiten umfassenden Studie namens "Gegen Staat und Kapital – für die Revolution!" wurde versucht, Gesellschafts- und Menschenbilder der linksextremen Szene herauszuarbeiten und zu untersuchen. Die Ergebnisse sind alarmierend, man geht von rund 17 Prozent linksextremistischen Personenpotenziales in der Bevölkerung aus.

„Kampf gegen Rechts“ rechtfertigt alles

Kritik wird vor allem an der von den Linksextremisten, aber auch Medien und Politik, immer wieder postulierten „moralischen Legitimität“ des Kampfes gegen Rechts geübt. Unter diesem Vorwand würden Straftaten von schwerer Sachbeschädigung bis hin zur Körperverletzung und Todesdrohungen akzeptiert. Auch das enorme Defizit einer eigenen Linksextremismusforschung wird in der Studie augenscheinlich. Während es zur Rechtsextremismusforschung Beiträge ohne Ende gibt, würden sich, meist linke, Sozialwissenschaftler oftmals weigern, eine solche Forschung zu betreiben. Staatliche Stellen fördern zudem Forschungen in diese Richtung kaum. Außerdem müßten Linksextremismusforscher mit unangenehmen Folgen ihrer Forschung rechnen.

Gewalt gegen alles und jeden

Die extrem linke Szene schließt nämlich laut Studie Gewalt gegen Sachen oder Personen grundsätzlich nicht aus. Dies zeigen vor allem die Statistiken, welche seit dem Beginn des neuen Jahrtausends stetig steigende Zahlen linksextremer Übergriffe verzeichnen. Alleine im Jahr 2013 soll es 50 Brand- und Sprengstoffdelikte von Seiten der linken Szene gegeben haben. Es verwundert nicht, dass neben normalen Bürgern auch als links geltende Politiker, wie die linksgrüne Berliner Bezirksbürgermeisterin Monika Herrman, ins Visier der Linksextremisten geraten. Sie mußte aufgrund von Attacken seitens der Antifa Polizeischutz beantragen. Ebenfalls in Berlin wurde zudem eine Apotheke von Linksextremisten massiv beschädigt, weil sie sich weigerte, die „Pille danach“ zu verkaufen.

Fazit der Studie ist ironischer weise, das sich der sogenannte „Antifaschismus“ immer totalitärer und faschistischer zeigt. Werte und Errungenschaften der Demokratie werden zusehends von Personen links der Mitte abgelehnt. 

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