Mehrere Autos vom Sicherheitsdienst wurden im Berliner Problembezirk Neukölln zerstört.

Bild: Saperaud / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Berlin: Linksextremisten zünden Autos von Wachfirmen an

In der Nacht von Sonntag auf Montag ist es im Problembezirk Neukölln und auch in Pankow, zwei Stadtteilen von Berlin, wieder zu extremistisch motivierten Übergriffen gekommen. Schon seit längerer Zeit mehren sich dort die gewalttätigen Umtriebe aus dem linken Spektrum. Diesmal gab es eine regelrechte Serie von Brandanschlägen wie die Junge Freiheit (JF) berichtete. Zum Opfer fielen diesem Anschlag mehrere Autos der Wachfirma Sicherheit Nord, welche von den Tätern bewusst ausgewählt wurden, wie es in einem Bekennervideo heißt. Seit Jahrenbeginn musste Berlin mehr als 50 Brandanschläge verzeichnen.

Linkes Bekennervideo

Das offiziell erklärte Ziel der linken Störenfrieden war „Infrastruktur von Bullen und deren Helfern sabotieren!!!“ wie es in dem Video beschrieben ist. Bereits seit einigen Tagen machen mehrere linksextreme Gruppen in Deutschland, insbesondere Berlin, mobil und rufen zu Aufständen gegen die feierliche Einweihung des Neubaus der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main auf.

Bekannte Gruppierungen, welche auch vor gewalttätigen Übergriffen nicht halt machen, wollen eine breite Demonstration gegen das Ereignis zusammenbringen. Von der bereits mehrmals auffällig gewordenen und klar linksextremen Vereinigung „indymedia linksunten“, hieß es laut JF in einem Bekennerschreiben: „Wir haben 2 Autos der Firma ‘Sicherheit Nord’ durch Feuer wertlos für die Wachhunde des Systems gemacht. Wir versprechen mit diesem Angriff den von den Schweinen Gejagdten und Eingesperrten unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung.“

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