Indische Sexualstraftäter vergehen sich auch an Nonnen.

Foto: Bild: Nicholas Gemini/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Indien: Brutale Gruppenvergewaltigung an katholischer Nonne

Neuerlich wird der indische Subkontinent von einer brutalen Sexualstraftat erschüttert.  Im Bundesstaat Westbengalen drang eine Einbrecherbande in die Räumlichkeiten einer katholischen Klosterschule ein und vergewaltigte eine über siebzigjährige Nonne. Die Verbrecher stahlen nicht nur Bargeld, ein Mobiltelefon, einen Laptop und eine Kamera aus den Beständen des Klosters Jesu und Maria, sondern vergingen sich auch in einer Gruppenvergewaltigung an der hilflosen Klosterschwester.

Nach Medienberichten soll die Frau gefesselt, geknebelt und dann von acht Mittätern brutal vergewaltigt worden sein. Aktuell soll sich die schwer verletzte Frau in einem Krankenhaus befinden, wo die Ärzte versuchen, ihr Leben zu retten.

Indien: Alle 22 Minuten kommt es zu einer Vergewaltigung

Das grausame Verbrechen an der Nonne ist kein Einzelfall. Laut einer Studie der indischen Bundesregierung findet auf dem Subkontinent alle 22 Minuten eine Vergewaltigung statt. Vielfach wird von den Behörden und sogar der Polizei weggeschaut, wenn Frauen und kleine Mädchen sexuell missbraucht werden. Jüngst wurde sogar ein Film veröffentlicht, wo ein Sexualstraftäter sein Opfer verhöhnen durfte und grundsätzlich den Frauen und Mädchen die Schuld an Vergewaltigungen zuschob.

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