Das Ritual der IS-Schlächter: Jugendliche führen die Opfer zum Köpfen.

Foto: Bild: The Islamic State / Wikimedia
Der Islamische Staat köpft wieder vor laufender Kamera

Der Islamische Staat schlägt wieder zu. Dieses Mal wurden 8 Schiiten vor laufender Kamera geköpft. In dem Video sagt einer der radikalen Muslime der Terrormiliz IS, dass es sich um „unreine Ungläubige“ handelt.

Jugendliche bringen den Extremisten acht Gefangene zum Köpfen

Konkret sieht man in dem Video, wie Jugendliche (!) in orangenen Overalls die Gefangenen zu einer Gruppe IS-Terroristen führen. Danach übergeben sie den Extremisten die Messer, mit denen die Opfer dann auf grausame Weise durch Köpfen ermordert werden. „Unsere Schwerter werden – so Gott will – bald die Nusairier und ihre Verbündeten wie Baschar und seine Partei erreichen“, sagte einer der Kämpfer. Nusairier ist ein abwertender Begriff für die Alewiten, denen auch der syrische Präsident Baschar al-Assad angehört. Auch westliche Ausländer, sowie Soldaten aus umliegenden Ländern, wie dem Libanon, wurden die letzten Monate über brutal geköpft oder anderweitig umgebracht. Oft vor laufender Kamera.

Noch immer Zulauf für die Terroristen

Die Videos wurden dann meistens in sozialen Netzwerken verbreitet. Durch diese und andere Propaganda-Methoden schafft es der IS, dass er noch  weiteren weltweiten Zulauf erhält.

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