Der ORF bedient sich geistiger Muslime, um Islamisierung zu leugnen – Unzensuriert

Für die Gutmenschen gibt es keine Islamisierung in Europa.

Foto: Bild: blu-news.org / flickr.com (CC BY-SA 2.0)
Der ORF bedient sich geistiger Muslime, um Islamisierung zu leugnen

Vorigen Freitag referierte der Obmann der niederländischen „Partei für die Freiheit“, Geert Wilders, in Wien. Seine Diagnose: Man kann Islam und Islamismus nicht trennen (wovon er  sich von der FPÖ unterscheidet). Seine Prognose: „Wir werden den Islam besiegen!“ Der offizielle Titel lautete  „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“. Das rief ORF online auf den Plan. „Islamisierung“  wurde als reiner „Kampfbegriff“ kategorisiert. Wer sich dafür hergab und in welcher Art, ist schlichtweg tragikomisch…

In den letzten Jahren ist es modern geworden, dass säkulare Europäer die Segnungen muslimischer Eroberungen entdecken. Der islamische Staat Al-Andalus auf der Iberischen Halbinsel wird als kulturelles Ideal dargestellt. Und als 2012 auch in Wiener Kinos „Fetih 1453“ zu sehen war, die teuerste Produktion der türkischen Filmgeschichte, die die Eroberung von Konstantinopel als die Befreiung der Bevölkerung von der orthodoxen Kirche darstellte, gab es kein Wort des Protestes. Jene, die Reden und Texte von Nichtlinken akribisch nach „Diskriminierendem“ untersuchen, äußern zunehmend, dass von Muslimen unterworfene überlebende Andersgläubige „nur“ eine Kopfsteuer zahlen mussten und von allen öffentlichen  Ämtern ausgeschlossen waren.

ORF-Religion greift auf fragwürdige Quellen zurück

Ins selbe Horn stößt aufgrund Wilders´Auftritt ORF-Religion. Dabei  greift  man auf Thomas Schmidinger und Susanne Heine, beide an der Uni Wien lehrend, zurück, die sich in vorauseilender Unterwerfung (arab. „Islam“) beweisen. Schmidinger, Angehöriger einer linksextremen Splittergruppe namens „Antideutsche“, hasst nichts mehr als die FPÖ. Daher sind wachsende islamische Stadtviertel in westeuropäischen Städten, in denen die Scharia gilt, natürlich „keine Islamisierung“, sondern diese vielmehr ein „Wahngebilde von Islamhassern“. Und die evangelische Theologin Heine doziert, dass islamische Eroberer „toleranter als Christen“ waren. Und an Autorin Clara Akinyosoye ist Boko Haram in ihrem Herkunftsland Nigeria bislang offenbar spurlos vorübergegangen… Nachzulesen ist das ganze unter http://religion.orf.at/stories/2701803/

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