Die Ukraine möchte eine neue Berliner Mauer im Osten errichten.

Foto: Bild: Ulrich Waack/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)
Ukrainisches Regime baut mit EU-Geld Grenzmauer zu Russland

Kiew macht seine Ankündigungen aus dem Herbst 2014 wahr: Man baut eine Grenzmauer in der Ost-Ukraine auf. Rund um die Gebiete Charkiw und Lugansk soll nach dem Vorbild der Berliner Mauer bzw. der ehemaligen DDR-Grenzbefestigung eine hermetische Abriegelung gegenüber Russland geschaffen werden. Finanzieren soll das zu einem wesentlichen Teil die EU.

Auftraggeber ist das Regime in Kiew unter der Leitung von Ministerpräsident Arseni Jazenjuk, ausführendes Organ der ukrainische Grenzschutz unter der Führung von Oleh Slobodian.

EU-Steuerzahler finanzieren indirekt Grenzbefestigung

Die Grenzbefestigung mit Elektrozaun, Minen und Stacheldraht soll eine Gesamtlänge von 2.000 Kilometern haben und mindestens 100 Millionen Euro kosten. Indirekt bezahlt wird dieser „neue Eiserne Vorhang“ durch die EU-Steuerzahler. Die Unterstützung läuft unter dem Projekttitel „integrierte Grenzverwaltung“ und wird vorerst durch 60 Millionen Euro aus Brüssel unterstützt.

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