Grün, Rot und Schwarz bringen mit dem Rauchverbot die österreichische Wirtshauskultur um.

Foto: Bild: Theodor Kleehaas/Wikimedia(PD)
Grüne Gesundheitssprecherin beantragt Gastro-Rauchverbot

Die parteipolitische Räuberleiter machen die Grünen wieder einmal der SPÖ/ÖVP-Koalitionsregierung auf Bundesebene. Die Grüne Gesundheitssprecherin Eva Mückstein hat für die Sitzung des parlamentarischen Gesundheitsausschusses am 8. April ihren Antrag „Schaffung eines generellen Rauchverbots in der Gastronomie“ hinaufreklamiert. Mit diesem Antrag schafft die Abgeordnete die Möglichkeit, dass Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner(ÖVP) das absolute Rauchverbot noch im April-Nationalrat ins Plenum bringen können.

Springen Oberhauser und Mitterlehner auf die grüne „Trägerrakete“ parlamentarisch auf, dann ist der schwere Schlag für die heimische Gastronomie und die Trafikanten beschlossene Sache. Gemeinsam mit den Grünen und den NEOS wird der österreichischen Wirtshauskultur, die in einem kontrollierten Ausmaß auch den Tabakgenuss noch zugelassen hat, der Garaus gemacht.

Toter NEWS-Journalist Kurt Kuch muss als Argument herhalten

Mückstein argumentiert in ihrem Antrag mit altbekannten Nichtraucherhüten, um ihren Gesetzesvorstoß und die von den Grünen betriebene Verbotskultur zu rechtfertigen. Besonders geschmacklos ist dabei der Verweis auf den toten NEWS-Journalisten Kurt Kuch. Dieser war im vergangen Herbst nach jahrzehntelangem Tabakgenuss an Lungenkrebs gestorben.

Kurz vor seinem Ableben wurde der ehemalige Kettenraucher Kuch zum militanten Nichtraucher. Dass er sich seinen Krebstod beim „Passivrauchen“ in der heimischen Gastronomie geholt hat, wurde von Kuch allerdings niemals behauptet. Diesen Konnex stellt nun die wenig einfallsreiche Grüne Gesundheitssprecherin mangels besserer Argumente zwanghaft her.

Die einzige politische Kraft, die noch für die Wahlfreiheit von Gastronomen und Gästen eintritt, ist die FPÖ. Sie hat zu diesem Zweck eine Petition im österreichischen Nationalrat eingebracht.

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