Zwölf Christen wurden von einem Flüchtlingsboot geworfen.

Bild: Flickr / noborder network (CC BY 2.0)
Muslimische Flüchtlinge werfen christliche Flüchtlinge über Bord

Im Mittelmeer ereignete sich diese Woche Unfassbares. Ein Flüchtlingsboot mit Personen aus Mali, Senegal und der Elfenbeinküste, die überwiegend muslimischen Glaubens sind, und mit Personen aus Nigeria und Ghana, die zum großen Teil christlichen Glaubens sind, machte sich auf den Weg von Libyen nach Italien.

Zwölf Flüchtlinge ertranken

Auf der Sizilianischen Straße, einem Teil des Mittelmeers, attackierten die Flüchtlinge mit muslimischem Glauben plötzlich die Christen wegen deren Religion und versuchten, sie über Bord zu werfen, berichteten Augenzeugen. Zwölf der Flüchtlinge überlebten den Vorfall nicht und ertranken auf offener See. Die anderen konnten sich nur retten, da sie eine Menschenkette gegen die muslimischen Aggressoren bildeten, um nicht über Bord zu gehen. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte die Polizei aus Palermo 15 Verdächtige ausfindig machen und festnehmen.

FPÖ fordert seit langem Auffanglager in Afrika

Alleine in den vergangenen Tagen kamen mehr als 10.000 Flüchtlinge aus Libyen nach Sizilien. Die dortigen Flüchtlingslager sind weit überfüllt. Eine langjährige Forderung der FPÖ ist es, dass die EU Auffanglager in Afrika unterstützen solle, da Europa nicht alle Flüchtlinge, von denen ein großer Teil Wirtschaftsflüchtlinge sind, aufnehmen kann, wie das Beispiel Italien zeigt. FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache betonte bereits im September letzten Jahres die Wichtigkeit der humanitären Hilfe in Afrika, um auch den Schlepperbanden den Wind aus den Segeln zu nehmen: „Tatsächlich Verfolgten sollte die humanitäre Hilfe möglichst nahe an ihrer Heimat geleistet werden. Damit würde man der Schlepperindustrie zumindest teilweise die Existenzgrundlage entziehen und für Flüchtlinge wird eine spätere Rückkehr in ihre Heimat einfacher.". Durch diese Maßnahmen würde man auch verhindern, dass die Flüchtlinge übers Mittelmeer müssen und dadurch, wie so viele, schiffbrüchig werden.

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