Der radikale Islam wird zur neuen Jugendbewegung

Nicht zuletzt durch das Auftauchen der islamisch geprägten Jugendbande „Goldenberg“ in Wien wird deutlich, das Kinder und Jugendliche zunehmend eine Affinität für den radikalen Islam entwickeln. Dabei kann man bereits durchaus von einer Art neuer Jugendkultur sprechen, die nicht nur den ausländischen, sondern auch zunehmend den einheimischen Nachwuchs beeinflusst.  Recherchen von Unzensuriert.at auf diversen Facebook-Profilen von Jugendlichen zeichnen ein erschreckendes Bild.

Kommentar von Unzensrix

Die hunderten Facebook-Profile von Jugendlichen aus dem Dunstkreis der Goldenberg-Bande ähneln einander. Meist handelt es sich um Migranten aus Tschetschenien, Bosnien, Albanien, der Türkei oder Afghanistan, die ihre Provokationen in Form von Bildern, Kommentaren und Videos offen mit der Welt teilen. Viele sind kaum älter als 17 Jahre, die Jüngsten schätzungsweise um die 8 bis 9 Jahre. Alle haben gemeinsam, dass sie in ihrer Freizeit Kampfsport betreiben und stetig auf Auseinandersetzungen aus sind. Man sieht zudem auf den Profilen Bilder vom islamischen Glaubensbekenntnis, Dschihad-Fahnen, vermummte Gruppen, die mit Waffen posieren, und oftmals auch eine „Gefällt-mir“-Angabe für die radikalen Islamisten des Islamischen Staat (IS) oder generell die „Islamisierung“. Stöbert man durch die Kommentare unter den Bildern, wird rasch klar: Viele Jugendliche vergöttern „Allah“ und würden sogar für ihn sterben.

Österreicher suchen Anschluss

Erschreckend ist zudem eine nicht unerhebliche Anzahl an offensichtlich österreichischen Jugendlichen, welche bei den muslimischen Migranten Anschluss suchen. Vor allem junge Mädchen sind offensichtlich angetan von den kampfsporterprobten und oft auch kriminellen Migranten. Bei einigen lässt sich sogar eine Konvertierung zum Islam erkennen. Anscheinend ist der radikale Islam unter den Jugendlichen in Mode gekommen. Dies offenbart sich beispielsweise, wenn ein vollverschleiertes Mädchen mit dem Vornamen Sarah vom Islam schwärmt und den Kleidungsstil von österreichischen Frauen abwertend kommentiert. Wird hingegen der Kleidungsstil der jungen Frau von einem User kritisch hinterfragt, hagelt es von anderen Glaubensbrüdern wüste Beschimpfungen.

Wiens Jugend-Hot-Spot für Islamfanatiker

Auffällig ist auch, dass nahezu alle beschriebenen Jugendlichen im rot-grün regierten Wien leben. Sie kommen wenig überraschend aus den Bezirken mit den größten Ausländeranteilen (Favoriten, Ottakring, Rudolfsheim-Fünfhaus). Für Schule und Arbeit haben die wenigsten etwas übrig, wie aus so manchen Kommentaren hervorgeht. Ebensowenig wie für die österreichische Kultur, die immer wieder verspottet oder abgewertet wird. Glorifiziert werden ausschließlich der Islam und dessen „Errungenschaften“. Langfristige Ziele der Jugendlichen dürften, neben dem Aufbau von Muskelmasse vor allem die Vernetzung und der Gewinn aus ihren kriminellen Aktivitäten sowie eine generelle Ausbreitung der islamischen Lebensweise in Österreich sein. Dass Politik und Medien dieses Massenphänomen unter der heimischen Jugend jahrelang ignorierten oder als Bereicherung interpretieren, führte nicht zuletzt zu den aktuellen Zuständen. Nicht umsonst gilt Wien als Islamisten-Drehscheibe Europas, aus der überdurchschnittlich viele Kämpfer nach Syrien und in den Irak reisen.

Einer Ausbreitung des radikalen Islam unter der heimischen Jugend muss deshalb mit allen Mitteln entgegengewirkt werden und das von jeder Stelle. 

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