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Geheimplan: Internationale Finanzbranche möchte Bargeld abschaffen

Bankexperten: Große Euroscheine soll es zukünftig nicht mehr geben. Foto: Blackfish/WikimedaCC BY-SA 3.0)
Bankexperten: Große Euroscheine soll es zukünftig nicht mehr geben.
Foto: Blackfish/WikimedaCC BY-SA 3.0)
28. April 2015 - 18:00

Die international gesteuerte Finanzbranche bastelt offenbar an einem fatalen Geheimplan: Das Bargeld soll für die Bürger abgeschafft werden. Grund dafür sind die sogenannten Negativ-Zinsen, die die Banken von ihren Sparern zukünftig einheben möchten. Um dieses Vorhaben auch lückenlos durchführen zu können, muss verhindert werden, dass die Kunden Bargeld zu Hause horten.

Deshalb möchten Finanzexperten nur mehr Banknoten im Gegenwert von fünf Euro bzw. Dollar in Umlauf bringen. Dies soll dazu dienen, dass im Alltag Bargeschäfte in kleinem Umfang getätigt werden können, größere Bargeldmengen bei Privaten sollen jedoch damit unterbunden werden. Damit wird der Zahlungsverkehr für den einzelnen in der jetzigen Form verunmöglicht.

Chefökonom Willem Buiter für radikale Bargeld-Beschränkung

Der Citigroup-Chefökonom Willem Buiter gehört zu den radikalsten Vertretern einer Bargelbeschränkung. Zukünftig soll es lediglich für ältere Personen bzw. Menschen mit geringem Einkommen noch Bargeld geben. Diese sollen aber den Wert von Fünf-Euro bzw. Dollar-Banknoten nicht überschreiten. Alle größeren Geldscheine sollten radikal eingezogen und schlussendlich abgeschafft werden.

Mit seiner Geldmarkt-Strategie ist Buiter aber keineswegs allein. Auch andere Finanzexperten und Bank-Lobbyisten verfolgen eine Abschaffung des Bargeldes. Dabei werden sie von staatlicher Seite unterstützt, da mit einer solchen Umstellung und einem verordneten Plastikgeld-System auch eine völlige hoheitliche Überwachung möglich ist. 

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