USA: Schwulenrechtler stürzen christliche Familie in den Bankrott

Nachdem ein amerikanischer Familienbetrieb sich weigerte, eine Torte für eine lesbische „Hochzeit“ zu backen, stehen sie nun vor einer Strafzahlung von 135.000 US-Dollar, die als Schadenersatz für emotionales Leid an die zwei Frauen gehen sollen

Diskriminierung auf Basis sexueller Orientierung

Das christliche Ehepaar Aaron und Melissa Klein, das die Unterstützung einer homosexuellen Hochzeit nicht mit seinem Glauben vereinigen konnte, könnte nun alles – sogar ihr Haus – verlieren. Bereits 2013 geriet der Fall ins Rollen, gegen die Eheleute wurde daraufhin eine Beschwerde beim Bureau of Labour and Industries eingereicht, die ihnen erfolgreich „Diskriminierung auf Basis sexueller Orientierung“ vorwirft. 

Nachdem das Urteil bekannt wurde, haben Christen begonnen, auf der Online-Plattform GoFundMe Geld zu sammeln, damit Familie Klein ihre Strafe bezahlen kann – doch GoFundMe brach die Sammlung ab, mit dem Vorwand, das Thema verstoße gegen ihre AGB.

„Sieh zu, was dir geschehen wird“

„Die Schwulenrechtler werden nicht zufrieden sein, bis die Familie in einem Obdachlosenheim wohnt“, so der Sender FoxNews in einem Zitat. „Sie möchten sagen: Sieh zu, was dir geschehen wird, wenn du dich entscheidest, nach deinem Glauben zu leben. Sie werden nicht zufrieden sein, bis wir alles verloren haben.“ Das Unternehmen der Familie musste bereits 2013 geschlossen werden, alle weiteren Strafzahlungen werden das Privatvermögen der siebenköpfigen Familie betreffen.

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