Bundespräsident Gauck will Deutsche für Athen wieder blechen lassen.

Foto: Bild: Tobias Kleinschmidt/Wikimedia(CC BY 3.0 DE)
Gauck und Grüne für Milliarden-Reparationen an Griechenland

Vor einigen Wochen traten  die Neokommunisten von der LINKEN für  Reparationszahlungen Deutschlands an das marode Griechenland ein. Nun stimmen auch Bundespräsident Joachim Gauck und der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Anton Hofreiter, in diesen Wiedergutmachungsgesang ein. Insgesamt will das linke SYRIZA-Regime unter Ministerpräsident Alexis Tsipras ja rund 279 Milliarden Euro von Berlin für die Abdeckung von Kriegsschäden, die im 2. Weltkrieg entstanden sein sollen.

Der Grüne Hofreiter bestärkt den deutschen Bundespräsidenten in seinem Ansinnen für Athen wieder einmal die Geldbörse der Steuerzahler weit zu öffnen. Gauck hatte in der „Süddeutschen Zeitung“ einer deutschen Kollektivschuld das Wort geredet und die jetzige Generation als Nachfahren der Kriegsgeneration für zuständig erklärt, finanziellen Ausgleich zu leisten.

Völkerrecht: Deutschland hat Athen bereits alles bezahlt

Bisher ist die deutsche Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) in der Frage neuer Wiedergutmachungszahlungen an Griechenland standhaft geblieben. Vom völkerrechtlichen Standpunk her hat die ehemalige Bundesrepublik Deutschland bereits an Athen Reparationszahlungen geleistet, gleichzeitig wurde im sogenannten Zwei-Plus-Vier-Vertrag bei der Wiedervereinigung von BRD und DDR eine weitere Entschädigung an Griechenland einvernehmlich ausgeschlossen. 

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