Einwanderung immer skurriler: Malta ist Afrikanern nicht gut genug – Unzensuriert

Die in Seenot geratenen Einwanderer lassen sich nicht von jedem Schiff retten.

Foto: Bild: Official U.S. Navy Page/Geo Swan/wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Einwanderung immer skurriler: Malta ist Afrikanern nicht gut genug

Die Ausweitung der EU-Rettungsaktion dürfte sich bei Auswanderungswilligen in Afrika und vor allem bei den Schleppern schnell herumgesprochen haben. Inzwischen sind die in Seenot geratenen Bootsbesatzungen sogar wählerisch geworden, wer sie ans Land bringen darf. Kaum zu glauben, aber wahr: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die "Rettung" durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins "Weltsozialamt" Deutschland oder Österreich weiterreisen können, ist den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Illegale Einwanderung unter Missbrauch des Asylrechts

"Beim Einsatz der EU kann von Rettung aus Seenot offenbar keine Rede sein", erklärt dazu der freiheitliche EU-Delegationsleiter und Generalsekretär Harald Vilimsky, "sondern vielmehr vom Umsteigen auf ein Schiff, das die Einwanderer nach Europa bringt, wobei sie sich selbst aussuchen, welches Schiff ihnen dafür recht ist". Langsam müsse auch den letzten Gutmenschen von Caritas und Co. klar werden, dass hier planmäßige illegale Einwanderung unter Missbrauch des Asylrechts und unter Ausnutzung der Tölpelhaftigkeit der EU-Staaten stattfinde, die sich ihrerseits von einer völlig verblendeten Medien- und Zivilgesellschaft vor sich hertreiben ließen. 

Das Beispiel von Malta zeigt einmal mehr auf, wie die EU tausenden illegalen Einwanderern den Weg ebnet. Die Schlepper werden daher mehr und mehr Boote auf die Reise schicken – und die Hilfsorganisationen daran Geld verdienen. Als einzige Möglichkeit, diesen Einwanderungsstrom zu stoppen, sieht Vilimsky im australischen Weg. Dort werden die Boote im Meer gestoppt und zurück an den Abreiseort gebracht.

Die Schlepperbanden müssen ausgebootet werden – Australien macht es vor!

Posted by FPÖ-TV on Dienstag, 5. Mai 2015

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