Die EU lässt Steuergelder für eine Toleranzveranstaltung fließen – mitten drin: Die Grün-Politikerin Ulrike Lunacek.

Bild: Bernd Schwabe in Hannovder / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
EU-Institution veranstaltet Toleranzveranstaltung für Homosexuelle

Am 12. Mai wurde im europäischen Parlament der "International Day Against Homophobia and Transphobia", IDAHO, gefeiert. Dieser Tag findet seit 2005 jährlich statt.

Veranstaltung für mehr Toleranz

Das  Referat Gleichheit und Vielfalt der GD Personal widmete den LGBT (Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender) anlässlich des IDAHO eine Veranstaltung.  In der Einladung hieß es: Diese richtet sich auch an Menschen, die schon einmal das Gefühl hatten, ihre sexuelle Orientierung nicht hinreichend ausleben zu können bzw. an Besucher, die für sich selbst zu einer toleranteren Einstellung gelangen wollen.

Diskussion mit Grüner Lunacek

Nach der Ausstrahlung des Filmes „Prayers for Bobby“, einem Film über Homosexualität, sowie der Rolle der Familie, der Gemeinschaft, der Religion und der Auseinandersetzung mit der eigenen Identität gab es zu diesem Thema eine Podiumsdiskussion unter anderem mit der lesbischen, österreichischen Feministin und Grünen-Politikerin Ulrike Lunacek. Weitere Diskutanten waren Vizepräsident Dimitrios Papadimoulis, Vorsitzender der hochrangigen Expertengruppe für die Gleichstellung der Geschlechter und der Vielfalt, Michael Cerulus, Senior policy officer, ILGA-Europe, und die Filmproduzenten Daniel Sladek und Chris Taaffe als Ehrengäste.

Gegenüber anderer Einstellungen gibt es keine Toleranz

Wie tolerant diese Personen gegenüber anderer Meinungen sind, zeigten sie vor kurzem in Österreich: Als ein lesbische Paar sich nicht benehmen konnte, wurde es aus einem Lokal in Wien verwiesen. Kurz danach gabe es eine Demonstration mit Linksextremisten, die unter anderem das Lokal beschmierten. Die EU verschwendet also Steuergelder, um wieder einmal ihre wahnsinnig große Toleranz gegenüber Minderheiten, die wenn es nach gewissen Personen der linken Fraktionen geht, wohl schon eine Mehrheit wären, weil es ja modern ist, anders zu sein, zu zeigen.

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