Die Linkswende kann – oder will – ihre Strafe nicht bezahlen. Da kam die Insolvenz des Vereins gerade recht.

Foto: Bild: Linkswende / flickr (CC BY 2.0)
Linkswende ändert Namen und kann Klage von Strache nicht bezahlen

Nachdem die linksextreme Organisation „Linkswende“ ein Plakat mit dem Vergleich von FPÖ-Obmann  HC Strache mit Breivik und dem dazugehörigen Text „derselbe Hass“ veröffentlichte, reichte der freiheitliche Bundesparteiobmann eine Privatklage gegen die Organisation ein. Das Landesgericht für Strafsachen Wien hat dem Antrag von HC Strache am 25.11.2014 stattgegeben und die Gegenseite zur Zahlung einer Entschädigung von 1.000 Euro verurteilt. Außerdem wurde die Linkswende zur  Urteilsveröffentlichung und zum Ersatz der Prozesskosten verpflichtet. Der linksextreme Verein legte jedoch beim Oberlandesgericht Berufung ein. Diese wurde jetzt jedoch abgelehnt.

Insolvente Linkswende wechselte einfach Namen

Die „Linkswende“, die wie Unzensuriert.at bereits berichtete, in Insolvenz ging, machte einfach eine Namensänderung – aus dem Beisatz im Vereinsnamen "Verein gegen Rassismus und soziale Ungerechtigkeit"  wurde nun "Publikationen für Sozialismus von unten". Die Hetze gegen politisch Andersdenkende geht munter weiter. Es ist daher schwer Geld von diesen Personen zu holen, da der geklagte Verein Insolvenz angemeldet hat. Die Webseite der Linkswende ist allerdings noch immer, ganz leicht verändert, unter derselben Domain zu finden. Es gibt also keinen Zweifel, dass man sich von Seiten der linken Organisation durch die Änderung des Namens einen Haufen an Kosten ersparen will.

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