Nach wenigen Tagen der Grenzkontrolle gibt es schon alarmierende Ergebnisse.

Foto: Bild: Wiki05 / wikimedia (public domain)
Schockierende Bilanz nach Grenzkontrollen in Deutschland!

Im Zuge des anstehenden G7-Gipfels im südlichen Deutschland wurden auch andernorts wieder vorübergehende Grenzkontrollen zur besseren Sicherheit der Teilnehmer und auch Bewohner eingeführt. Erstaunliche Ergebnisse lassen schon nach wenigen Tagen aufhorchen und machen die Wichtigkeit von weiterführenden Grenzkontrollen deutlich sichtbar. Laut Dresdner Morgenpost wurden bei Kontrollen zwischen Polen und Tschechien seit Dienstag zahlreiche illegale Einwanderer sowie Schleuser festgenommen. Drogenhändler gingen ins Netz, deren Material konnte sichergestellt werden. Und 15 Personen, die per Haftbefehl gesucht werden, wurden dingfest gemacht.

Rund um die Uhr Aufgriffe

Ein unglaubliches Ergebnis ist nach nur wenigen Tagen von wieder durchgeführten Kontrollen an östlichen Grenzen zu erkennen. Durch die Sonderkontrollen wurden bislang mehr als 150 Straftaten aufgezeichnet und rund 100 Einschleusungen von illegalen Zuwanderern in den westeuropäischen Raum verhindert. „Im Prinzip haben wir rund um die Uhr Aufgriffe“, äußerte sich ein Sprecher der Bundespolizei gegenüber den Medien.

Auf der A17 bei Breitenau ist etwa ein ganzer Reisebus von illegalen Albanerern und Mazedoniern angehalten worden, auch am Autobahngrenzübergang zu Berlin brachten die Beamten einen Transporter mit moldawischen Schwarzarbeitern zum Stehen. Bis zum 15. Juni sollen die erweiterten Grenzkontrollen noch stattfinden, die Bilanz ist aber schon jetzt mehr als alarmierend. Seit 2007 finden auf Grund des Schengener-Abkommens an den Grenzen zu Polen und Tschechien keine Kontrollen mehr statt, Gegner wurden als Angstmacher abgetan.

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