Rudi Fußi über Demo der Identitären: “Gehören runtergeschossen”

In der Berichterstattung anlässlich der jüngsten Landtagswahlen in der Steiermark und dem Burgenland vollkommen untergegangen sind unfassbare Entgleisungen von Rudi Fußi. Fußi bekannt als „Bekämpfer der Blauen“, Initiator des „Volksbegehrens gegen Abfangjäger“ und abwechselnd für SPÖ und ÖVP aktiv, rief offen zur Gewalt gegen die patriotischen Aktivisten, die sogenannten „Identitären“, auf. Die Identitären haben am Sonntag den Balkon des Büros der EU-Agentur für Grundrechte am Schwarzenbergplatz besetzt. Sie protestierten dort mit Transparenten und Pyrotechnik gegen die Asylpolitik der EU. Eine Protestform, die längst zum fixen Repertoire von linken und Umweltschutzgruppen gehört – und in diesem Zusammenhang auch kaum noch für Aufregung sorgt.

Fußi, in der österreichischen Polit- und Medienszene ebenso wie auf Twitter bestens vernetzt, zeigte in seiner Reaktion darauf, wes Geistes Kind er tatsächlich ist. Zunächst twitterte er an den Standard-Redakteur Andreas Sator, von dem er von der Aktion erfährt: „Ich habe heute leider keine Panzerfaust für Dich.“ Dem nicht genug setzt Fußi mit Salven wie „gehören runtergschossen vom Balkon dieses gsindel“ oder „im Umgang mit Faschisten gibts nur eine Sprache und die ist nun mal nicht elegant sondern letal“ nach.

In weiterer Folge wird Fußi von einigen Personen zurechtgewiesen. Eine umfassende Reaktion der ansonsten bei jedem Shitstorm sofort aktivierbaren linken Twitterblase blieb aus. In den Medien fanden Fußis Gewaltaufrufe bis dato keinerlei Niederschlag.

Der freiheitliche EU-Mandatar Harald Vilimsky hat die Entgleisungen mit Storify dokumentiert:

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