Von der Schule in den Hort müssen die Kinder beschützt werden.

Bild: Andreas Bohnenstengel / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Situation in Traiskirchen artet aus: Asylwerber belästigen Kinder

Um die katastrophalen Zustände im Erstaufnahmelager Traiskirchen in Niederösterreich weiß man schon seit geraumer Zeit Bescheid. Sehr viel mehr Flüchtlinge als geplant halten sich dort auf und sorgen immer wieder für Unruhe und Zwischenfälle. Erst unlängst kam es zu einer Brandstiftung durch einen jungen Asylwerber.

Nun schlagen aber auch die Eltern der Gemeinde Alarm, denn ihre Kinder trauen sich nicht mehr alleine von der Schule in den Hort zu gehen. Am Weg dorthin müssen sie nämlich an den vielen Flüchtlingen vorbei – und diese sind offenbar nicht immer harmlos. "Die Kinder trauen sich nicht mehr, alleine durch die vielen herumlungernden Asylwerber zu gehen", sagen Eltern gegenüber der Kronenzeitung.

Die Volksschulkinder müssten demnach seit geraumer Zeit von ihren Lehrern – die quasi als „Personenschützer“ agieren – in den nahegelegenen Hort gebracht werden. Das sei, sagt eine betroffene Mutter, ein Armutszeugnis für die Stadt.

Asylwerber fotografieren Kinder

Der Unmut ist gewaltig: "Man traut sich ja kaum mehr aus dem Haus! Überall kommen einem Gruppen von Männern aus dem Flüchtlingslager entgegen, die weder ausweichen noch sonst Rücksicht nehmen", zitiert die Kronenzeitung Traiskirchner Eltern.

Dass  Asylwerber mit ihren teuren Smartphones ungeniert von den Kindern und privaten Grundstücken und Häusern in Traiskirchen Fotos – mit teuren Samartphones – anfertigen, sorgt zusätzlich für besonders große Empörung bei den Traiskirchner Bürgern.

 

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