Nobelpreisträger Hunt darf Alltagserfahrungen nicht aussprechen.

Foto: Bild: Masur/Wikimedia(CC BY-SA 4.0)
Britischer Nobelpreisträger von Genderlobby gemobbt

Wenn man eine Alltagserfahrung offen anspricht, dann wird man in einer ideologisch deformierten Gesellschaft sofort an den Pranger gestellt. Diese Erfahrung musste der britische Nobelpreisträger Tim Hunt machen, als er aus dem Alltagsleben an der Universität erzählte. Bei einer Konferenz äußerte sich der seit Jahrzehnten anerkannte Biochemiker laut Medienberichten folgendermaßen über Männer und Frauen im Laboralltag:

Drei Dinge passieren, wenn sie im Labor sind: Du verliebst dich in sie, sie verlieben sich in dich und wenn du sie kritisierst, fangen sie an zu heulen.

Von der Genderlobby hagelte es umgehend harsche Kritik, nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Hunt, am  University College London Honorarprofessor, erklärte, er habe niemanden verletzen, sondern nur ehrlich sein wollen. Er habe das humorvoll gemeint, sagte er gegenüber der BBC. Aber er habe sich im Labor in Menschen verliebt, sie in ihn und diese emotionale Verknüpfung habe das Leben sehr schwer gemacht. Trotz Entschuldigung musste Nobelpreisträger Hunt seinen Posten abgeben,

Biochemiker Hunt erhielt 2001 Nobelpreis verliehen

Hunt wurde 2001 gemeinsam mit seinen Kollegen Leland H. Hartwell und Paul M. Nurse der Nobelpreis für seine wissenschaftlichen Forschungen über die Steuerung des Zellzyklus verliehen. Aus dieser Arbeit wurden zentrale Erkenntnisse für die angewandte Krebsforschung in der Medizin gewonnen. 2006 schlug ihn die Queen für seine wissenschaftlichen Verdienste auch zum Ritter. 

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