Mit einer Matratze wollte die Studentin auf ihre angebliche Vergewaltigung hinweisen.

Foto: Bild: wohlfuehlpolster.de / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Angebliches Vergewaltigungsopfer dreht jetzt Pornofilm

Die Geschichte ging durch alle Medien und selbsternannte Gutmenschen und linke Genossen zeigten sofort mit dem Finger auf den bösen jungen Deutschen, der angeblich eine Studentin in Amerika vergewaltigt haben sollte. Weil jedoch viele Beweise fehlten und die Geschichte der Absolventin der Columbia Universität immer noch fragwürdig ist, begann sie, mit einer Matratze unter dem Arm über den Campus zu laufen. Ihre Geste sollte an die Bürde erinnern, die Jesus einst mit dem Kreuz zu tragen hatte und auf ihre Vergewaltigung hinweisen, die bis heute ungesühnt blieb.

Mit der Matratze auf die Uni

Die Matratze auf dem Campus zog aber nicht nur die Blicke von Professoren auf sich, welche der Studentin Emma Sulkowicz sogar eine Abschlussarbeit über dieses Thema genehmigten, sondern auch große Medien wie die New York Times witterten eine Story. So schaffte es die junge Amerikanerin weltweit in diverse Medien und ihre Geschichte ging um die Welt – ob sie wahr ist oder nicht steht noch nicht fest.

Der Beschuldigte deutsche Stipendiat Paul bestreitet den Vorwurf bis heute, nach einer Party sei es zu einvernehmlichem Sex gekommen, wie bereits zwei Mal zuvor. Obwohl die Anzeige erst acht Monate später im Rektorat der Universität gemacht wurde, stellten sich sehr viele Frauen auf ihre Seite und brachten den jungen Mann in Misskredit.

Etwas Geld für die leere Studentenkasse

Mit dem medialen Ruhm und dem tiefen Eindringen in ihre Privatsphäre scheint Emma aber keinerlei Probleme zu haben und darum entschloss sich das „Matratzen-Girl“ kurzerhand dazu, einen Sexfilm zu drehen. Ihre Bekanntheit nutzte sie also nicht, um tatsächlichen Opfern Mut zu machen, sondern um selber etwas Geld in die leere Kasse zu spielen. Der achtminütige Pornofilm, ein „Kunstprojekt“, wie sie es selber nennt, stieß zwar auf enormen Erfolg, Paul aber bleibt weiter gebrandmarkt und hat mittlerweile Klage gegen die Uni und den betreuenden Kunstprofessor eingereicht. 

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