Im Kurzvideo wird dem Gendern treffend eine Absage erteilt.

Foto: Bild: Youtube-Screenshot: Spot: Gender mich nicht!
Gender mich nicht: Demonstration für wahre Vielfalt

Die Debatte ist in aller Munde und scheint immer mehr Menschen zu bewegen: Das Gender-Thema! Während rot-grüne Gutmenschen versuchen, das traditionelle Familienbild aus den Angeln zu heben und uns zu erklären, dass Geschlechter nur anerzogene soziale Konstrukte seien, gibt es doch noch eine ganze Menge von mündigen Bürgern, die diesem systematischen Unfug ein Ende bereiten wollen. Ein treffendes Kurzvideo mit einer prägnanten Botschaft hat unlängst auch das deutsche Medium Junge Freiheit veröffentlicht: Gender mich nicht!

Demonstration gegen das Gendern!

Ohne Wissen und Zustimmung der Eltern halten Lehrpläne in den Kindergärten und Schulen Einzug, die unseren Nachwuchs immer mehr zu einer planlosen Figur unter Vater Staat machen sollte. Das eigene Geschlecht ist demnach nur eine Einbildung, die Familie ein Auslaufmodell, Rollenbilder zwischen Mann und Frau längst überaltert und die eigene Sexualität ein Punkt, der möglichst früh ausgelebt werden muss. So wird auch schon mit Kleinstkindern mittels perversen Spielen herumexperimentiert und ein Mensch herangezogen, der weder Mann noch Frau, sondern nur noch das Wort Gender kennt.

Auch die erfolgreiche Autorin Birgit Kelle trifft es passend auf den Punkt: „Wenn dies alles ein Satireprogramm wäre, wäre das ja richtig gut. Das Schlimme ist ja, die meinen das ernst!“

Bei einer Demonstration „für alle“ in Stuttgart am kommenden Sonntag sollte den Regierungsplänen aber der Kampf angesagt werden. Damit sollte ein starkes Zeichen gegen die Vereinheitlichung und für wahre Vielfalt gesetzt werden. Damit Familien in Europa weiterhin eine Zukunft haben und Kindern noch Kinder sein dürfen.

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