Nach Wien auch Frankfurt: Homosexuelle Ampelpärchen kommen

Die Stadt Wien schwebt bekanntlich seit dem Vorjahr, in dem Thomas Neuwirth alias Conchita Wurst den Sieg beim Song Contest einfuhr, in einem gutmenschlichen Freudentaumel. Knapp vor dem heurigen Saisonhöhepunkt – der Austragung des ESC in der Wiener Stadthalle – wurden auch passend diverse Ampelmännchen rund um die Innenstadt ausgetauscht. Die Idee dafür kam – wenig erstaunlich – von den Grünen. Seither sind an diversen Kreuzungen homosexuelle Paare in rot und grün zu sehen, welche den Fußgänger in besonderes Entzücken versetzen sollen. Nun springt aber auch Frankfurt auf den homosexuellen Zug auf und will dort diverse Ampeln umgestalten.

Tausende Euro für schwule Ampeln

Auch in der Stadt am Main sollen die schwulen und lesbischen Bilder anlässlich eines großen Spektakels ausgetauscht werden. Dort ist, ähnlich wie in Wien, die Homo-Parade im Juli ein Anstoß für den Vorstoß. „Die lesbischen und schwulen Ampelpärchen sind ein wichtiges Signal gegen Homosexuellenfeindlichkeit und für die Akzeptanz der regenbogenbunten Realitäten in unserer Stadt“, tönten die Grünen im Stadtrat.

Während in anderen Städten bisweilen nur darüber diskutiert wird, wie man das Klima homosexuellenfreundlicher gestalten kann, macht sich Frankfurt bereits ans Werk. Nachziehen könnte übrigens der Berliner Bezirk Lichtenberg und auch die Stadt Köln, in der es von der SPD den Vorschlag zu bunten Zebrastreifen gab, um die vermeintliche Diskriminierung einzudämmen.

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