Der Ort des Schreckens in der Grazer Innenstadt ist heute ein Ort des Gedenkens.

Foto: Bild: Dnalor 01 / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Der Amokfahrer von Graz war kein “Österreicher”

Am Tag, nicht als der Regen, sondern die Regenbogen-Parade kam . fuhr der Islamist Alen R. Amok in Graz. Vielleicht nicht ganz “erfolgreich” aus seiner (heutigen) Sicht, weil “nur” mit drei Toten und 36 Schwerverletzten. Da war sein Kollege in Sousse (Tunesien) schon “tüchtiger”.

“Hugh, normale,  jedem Durchschnittsbürger innenwohnende Sinnesverwirrtheit führte zu dieser Wahnsinnstat” – Also sprach das Wahrheitsministerium und die gekaufte (Stichwort Presseförderung) veröffentlichte Meinung plapperte es pflichtschuldigst nach, ohne nur im geringsten selbständig zu denken. In vorauseilendem gutmenschlichem Gehorsam, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Diese gezielte Desinformation seitens der Behörden setzt sich fort.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Zunächst, der Grazer Attentäter ist kein Österreicher, sondern bestenfalls österreichischer Staatsbürger. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn der Begriff “Österreicher” ist primär ein Ethnonym, also die Bezeichnung für eine bestimmte Population, eben die österreichische. Also für eine abgrenzbare Menschengruppe, die auf Grund eines einheitlichen autochthonen europiden anthropologischen Hintergrundes, einer gemeinsamen Herkunft, Sprache und Kultur sowie basierend auf den christlichen Wurzeln kollektive kulturelle, soziale, historische, sprachliche und ethnische Identitäten entwickelt hat. Diese haben sie zu einem Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb dieser Ethnie geführt, welches in der Folge in einem klaren, sich zu Österreich bekennenden Nationalgefühls resultiert.

Kulturelle Affinität

Das wird nicht durch die bloße Aushändigung einer Bestätigung über den Erwerb der Staatsangehörigkeit erzielt, das baut sich nur über Generationen auf. Bei Nicht-Europiden aus Schwarzafrika vielleicht erst in Jahrhunderten. War dieses Ethnonym vor einem halben Jahrhundert noch praktisch ident mit einer Staatsangehörigkeitsbezeichnung, klafft mittlerweile die Schere weit auseinander. Daher ist präziser Gebrauch des Wortes geboten.

Allein der Umstand, dass Alen R. sich eine mohammedanische Frau aus Bosnien holte, zeigt seine primäre kulturelle Affinität. Abgesehen davon, dass unsere (noch) Mehrheitsbevölkerung sich über eine Verstärkung des muslimischen Faktors zumindest vorübergehend erfreuen durfte.

Es hat ja ziemlich lange gedauert, bis dessen Sozialisierung in den Grazer bosnisch-islamistischen Kreisen durchsickerte. Aber religiöser oder gar islamistischer Hintergrund liege natürlich ganz und gar nicht vor. Wie käme man denn überhaupt darauf, selbst wenn sein nunmehr bekannt gewordenes Konterfei jenen der ISIS-Kämpfer nicht unähnlich ist. Nein, unzurechnungsfähig sei der Amokfahrer, ein stinknormaler Verfolgungswahn hat ihn gepackt, auf Grund seines bedauernswerten Schicksals als Gewalttäter, woran natürlich das islamophobe Umfeld die Schuld träfe. Na, dafür wird sich wohl auch ein Psychiater finden, der dies gutachterlich bestätigt.

Ideologische Scheuklappen

Möglicherweise liegt wirklich kein dschihadistisches Komplott mehrere Täter vor. Das rechtfertigt aber noch nicht das Tragen von ideologischen Scheuklappen. Legt man diese ab und eignet man sich vielleicht einige Kenntnisse über den Islam an, würde man vielleicht doch erkennen, dass der Tat des Bosniers durchaus ein religiöser Hintergrund zugrunde liegen könnte.

Denn das gesamte Weltbild eines gläubigen Moslems wird von islamischen Grundsätzen geprägt. So etwa, dass die Frau unter dem Manne steht (Sure 4:34). Der Mann ist somit Herr und Gebieter, seit Mohammed und für die nächsten Jahrtausende. Er bestimmt über alles, und somit bestimmt er auch, ob und wann er sich von seiner Frau trennt. Er und Allah alleine, und nicht etwa eine westliche staatliche Einrichtung. Die Wegweisung im Rahmen unserer Rechtsordnung, welche er als Moslem sowieso nicht anerkennt, da für ihn nur das göttliche Recht gilt, muss er daher als allergrößte Schmach empfunden haben. Eine Schmach, die unermessliche Wut und Zorn auf diese Gesellschaft,in der er wohnt und die ihm das angetan hat, entfachte.

Sodomisten-Gesellschaft

Blutige Rache an dieser in den Augen eines gläubigen Muslims sowieso verkommenen “Sodomisten-Gesellschaft” mit ihrem gotteslästerlichen Regenbogen-Vergnügen im geheiligten Ramadan würde daher von Allah als gottgefälliges Werk angesehen werden. Und ihn zum Soldat des Kalifats machen, der einen abscheulichen Hort des Lasters und des Unglaubens angegriffen hat.

Welchen tieferen Sinn die Trauer-Großkundgebung in Graz unter Beteiligung der politischen Spitzen Österreichs in diesem Zusammenhang haben soll, ist nicht nachvollziehbar. Zumal unsere abgehobenen, politischen Eliten sowieso nicht bereit sind, die einzig richtige Schlussfolgerung aus der Tragödie zu ziehen: Sofortige Unterbindung der weiteren islamischen Unterwanderung unseres Landes. 

Dr. Harald W. Kotschy war im diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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