Eine Million! Zugriffsrekord auf Unzensuriert.at im Juni

Wir haben davon geträumt, aber jetzt ist es Realtiät: Unzensuriert.at erreichte erstmals seit Bestehen dieses Online-Medienprojektes, welches am 19. Februar 2009 gegründet wurde, mehr als eine Million Leser im Monat. Es waren exakt 1.076.000, die abseits des allgemeinen Medienmainstreams im Juni Artikel auf Unzensuriert.at gelesen haben. Damit ließen wir viele Mitbewerber, die durch Regierungsinserate gefördert werden und Leserzahlen erreichen, weil es dort neben journalistischen Beiträgen zum Beispiel auch Wohnungsangebote zu finden gibt, weit hinter uns. Mehr als eine Million Page Impressions – wie man so schön auf Neudeutsch sagt – was bedeutet, dass viele Leser einen Artikel auf Unzensuriert.at angeklickt haben. Das ist schon was, worauf die Redaktion stolz sein kann.

Start mit 10.000 Aufrufen im Monat

Gestartet sind wir mit etwa 10.000 Seitenaufrufen pro Monat – ein Wert, den wir heute locker in wenigen Stunden erreichen. In sechs Jahren entwickelte sich aus einem kleinen Blog eine Internet-Zeitung, die heute umfassend über die wesentlichen Themen aus Politik und Gesellschaft berichtet – und zwar auch über jene, die im Mainstream ausgeblendet, umgedeutet oder gänzlich totgeschwiegen werden. Engagierte, aber durchwegs ehrenamtliche Redakteure machten im Laufe der Jahre eine Erfolgsgeschichte aus dem Projekt, das nach wie vor ohne Presseförderung und Regierungsinserate auskommt.

Kärntnerin von Asylant vergewaltigt

Schon nach wenigen Tagen im Juli können wir feststellen, dass der Zugriffsrekord weiterhin unvermindert anhält. Im Juni hat Unzensuriert.at mit Artikeln wie "Kärntnerin von Asylanten eingekreist und vergewaltigt" oder "Amoklauf Graz: Angebliche Augenzeugin hörte Täter Allahu akbar rufen" für Aufsehen und Rekordleserschaft gesorgt. Vor allem mit der Berichterstattung rund um die Horrortat in der Steiermark, die politisch korrekte Medien völlig anders darstellten, haben wir gepunktet. Aber auch die Tatsache, dass der Regisseur der ORF-Produktion "Braunschlag", David Schalko, Österreich als Land der Debilen und Nazis bezeichnete und wir darüber berichteten, trug zum Erreichen der Million wesentlich bei.

Abseits der "Lügenpresse"

Asylchaos, Genderwahn oder auch politische Skandale – die Themen werden uns in nächster Zeit nicht ausgehen. Einmal von einer Million Leser wahrgenommen, sind die Ziele freilich hoch gesteckt. Man wird ja noch träumen dürfen!

Warum jemand Unzensuriert.at lesen sollte? Diese Frage hat das profil im Artikel mit dem Titel "Lügenpresse" eindrucksvoll beantwortet:

Was sie online liest, bringt Ilse Weber umso mehr ins Grübeln, ihr erscheinen viele Medien zu einseitig, zu links. Neulich las sie auch auf der FPÖ-nahen Site unzensuriert.at nach. Sie sagt: "Man muss fast neben normalen Medien Sites wie unzensuriert.at lesen, um sich ein vollständiges Bild zu machen.“

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