Mitten in einem Neuköllner Schwimmbad kam es wieder zu einem Zwischenfall.

Foto: Bild: Immanuel Giel / wikimedia (gemeinfrei)
Jugendliche attackieren Bademeister im berüchtigten Columbia-Bad

Während die heißen Temperaturen bereits in den vergangenen Tagen einigen Jugendlichen und Banden von sozialen Randgruppen zu Kopfe schlugen, wurde nun der nächste Vorfall bekannt. Am Sonntag kam es zu einem Zwischenfall im berüchtigten Berliner Columbia-Bad, welches rund 6.000 Menschen an warmen Tagen zählt. Dabei randalierten etwa 60 Personen und lösten eine Massenschlägerei aus, woraufhin das Schwimmbad gesperrt weerden musste. Im gleichen Bad kam es am Dienstag wieder zu einem Vorfall, bei dem diesmal ein Bademeister von einigen minderjährigen Ausländern geschlagen wurde.

Polizeischutz im Schwimmbad

Während am vergangenen Sonntag nach dem gewalttätigen Zwischenfall die Polizei eingreifen musste und das Bad räumen ließ, ereignete sich schon am Dienstag dieser Woche der nächste Zwischenfall. Einige brutale ausländische Jugendliche attackierten den Bademeister, weil eine große Wasserrutsche gesperrt war und er sich bei den Sprungbrettern aufhielt, welche ebenfalls durch den Massenbetrieb kurzeitig gesperrt waren. Der Vorfall wurdevon dem rbb-Fernsehteam am gleichen Tag ausgestrahlt.

Mit einer Handykamera wurde das Verhalten der Minderjährigen genau aufgezeichnet und es ist zu sehen, wie sie den Bademeister in einer Gruppe attackieren, bis ihm ein eigens vom Bad eingestellter Sicherheitsmann zu Hilfe kommt. Wenig später findet sich auch ein Großaufgebot der Exekutive vor Ort. Vom rrb-Team interviewt, zeigt sich der Leiter der Berliner Bäder, Matthias Oloew, sichtlich schockiert von der Vorgehensweise der Jugendlichen mit großteils Migrationshintergrund. Immer wieder ist zu sehen, wie sie auf die Wasserrutsche klettern und in aggressiver Weise gegen das Blech trommeln, das Fernsehteam bei den Dreharbeiten behindern und gegenüber dem Personal gewalttätig agieren.

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