Keine Konsequenzen: Afrikaner begrapscht 11-Jährige aus Bad Goisern

Die beiden Hauptschülerinnen spielten an der Traun, als Somalier sie bedrängten. Foto: MGA73bot2 / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Die beiden Hauptschülerinnen spielten an der Traun, als Somalier sie bedrängten.
Foto: MGA73bot2 / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
13. Juli 2015 - 16:00

Immer wieder kommt es bei der stetig steigenden Anzahl von vor allem jungen männlichen Zuwanderern zu Problemen mit der einheimischen Bevölkerung. Ein solcher Fall ereignete sich unlängst auch im oberösterreichischen Bad Goisern, wo ein Ausländer ein 11-jähriges Mädchen mehrmals belästigte und sogar begrapschte, wie die Kronen Zeitung am 10. Juli berichtete. Nach Bekanntwerden des Vorfalles musste der Mann aber nicht etwa die Konsequenzen für sein Tun tragen, sondern kam ungeschoren davon und lebt weiterhin im Salzkammergut.

Somalier weiterhin in Bad Goisern wohnhaft

Die betroffene elfjährige Schülerin spielte mit einer Freundin am frühen Abend an der nahegelegenen Traun und ging dort baden. Ihre Sachen ließen die Mädchen am Ufer liegen, wo bald eine Gruppe von Migranten vorbeiradelte und anhielt, weil sie eines der Mädchen aus Workshops wiedererkannten. Der beschuldigte Somalier stellte sein Rad quer und wollte das betroffene Mädchen begrüßen. Als es ihm die Hand gab, zog er die Kleine an sich und griff ihr unter den Bikini, obwohl sie sich dagegen wehrte, wie die Krone berichtet. Als die Kinder weglaufen wollten, versuchten die anderen Migranten, ihnen den Weg zu versperren. Einer der aufdringlichen Afrikaner soll einem minderjährigen Mädchen beim Anhalten in den Schritt gegriffen haben.

Jener Mann, der das elfjährige Mädchen belästigte, hielt dieses fest und sagte ihr: „You are my sister“, womit er ausdrücken wollte, dass er sich dieses Verhalten erlauben dürfe. Die beiden Hauptschülerinnen konnten sich letztendlich befreien und erzählten ihren Eltern von dem Zwischenfall. Bei einer polizeilichen Gegenüberstellung erkannten die Mädchen den mutmaßlichen Täter eindeutig wieder. Eine Untersuchungshaft wurde vom Richter jedoch abgelehnt und ganz zum Unverständnis des Vaters dürfen die Somalier auch ungeschoren weiterhin im Ort verbleiben und ihr Unwesen treiben. Es wird nun wegen versuchten sexuellen Missbrauchs ermittelt. 

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