In Wien griff die Polizei knapp 100 ausgesetzte Asylanten auf.

Foto: Bild: Der Polizist/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Innerhalb kurzer Zeit wurden in Wien 99 Asylanten ausgesetzt

Die kriminellen Schlepperbanden werden immer dreister. Innerhalb kurzer Zeit sind am Donnerstagvormittag im Wiener Stadtgebiet rund 100 Asylwerber aus Syrien und dem Irak abgesetzt worden. In der Laxenburger Straße in Wien-Liesing griff die Polizei 41 Personen auf. Auf der Ostautobahn (A4) in Wien-Simmering waren 31 Asylwerebr offenbar in einem Kleintransporter in die Stadt gebracht worden.

Schlepper setzten Migranten aus

Bei den aufgegriffenen Asylsuchenden handelte es sich wie so oft ausschließlich um muslimische Männer. Die meisten von ihnen aus Syrien und dem Irak. Auf der Südosttangente wurde ein Transporter mit 31 Personen darin aufgehalten, der Schlepper anschließend verhaftet. 41 weitere Personen wurden im Bereich der Laxenburger Straße von der Polizei aufgegriffen. Die Schlepper flüchteten. Weitere sechs Personen wurden in Hietzing ausgesetzt. Auch hier konnten die Schlepper fliehen. Unter den nahezu einhundert aufgegriffenen Asylanten sollen sich mindestens zehn Minderjährige befinden. Alle aufgegriffenen Personen haben in Österreich einen Aslyantrag gestellt und warten nun auf ihr Verfahren. 

FPÖ für mehr Polizeipräsenz

„Das ist kein normales Asylaufkommen mehr, das ist bereits eine Invasion“, fand FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl klare Worte zu dem Vorfall. Die Innenministerin müsse an den bekannten Plätzen die Polizeipräsenz drastisch verschärfen, forderte Kickl. Schlepper seien festzunehmen und hart zu bestrafen. „Wir haben es hier mit organisierter Kriminalität und illegalen Einwanderern zu tun und nicht mit Kriegsflüchtlingen, die einen legalen Asylgrund vorweisen können“, sagte der freiheitliche Politiker.

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