Das Asylanten-Camp wurde in Dresden-Friedrichstadt erbaut.

Foto: Bild: Henry Mühlpfordt - Commons - (CC BY-SA 3.0)
Dresden: Nach Pegida-Demos Flüchtlingscamp mitten in der Stadt

Dresden – die Stadt, die in den Massenmedien wegen ihres enthusiastischen Einsatzes gegen die Überfremdung geschmäht wurde – ist nun dazu auserkoren worden, tausende Migranten in ihrer Innenstadt zu beherbergen. Quasi über Nacht haben Bulldozer einen Park nahe der berühmten Semper-Oper umgegraben und in ein Zeltlager verwandelt.

Asylcamp über Nacht aus dem Boden gestampft

Genau einen Tag im Voraus wurden die Dresdner Bürger durch verteilte Flugblätter davon informiert, dass ihr Park nun als Flüchtlingslager dienen sollte. Nur Stunden später waren die ersten Baumaschinen am Werk

Über Nacht wurden Gras und Bäume eingeebnet, um Platz für riesige weiße Zelte zu schaffen. Ursprünglich sollten 1.100 Asylanten dort angesiedelt werden, doch kurz nach Ankunft der ersten "Bewohner" wurde die Zahl auf 2000 korrigiert.

Plötzliche Ansiedelung auch im Dresdner Umland

Bereits letzte Woche wurde in Freital, in der Nähe von Dresden, ein Flüchtlingszentrum errichtet, auch hier quasi über Nacht. Stillschweigend wurde ein Hotel verkauft, die Bewohner erfuhren von den Plänen erst, als sie die ankommenden Migranten erblickten. Nun steht die Stadt unter Polizeikontrolle, die Polizei verhängt taktische Durchgangssperren.

Gezielte "Bereicherung" des Ostens

Alles läuft also nach den Plänen der Grünen, die sich dafür aussprachen, Flüchtlinge in Deutschland nicht gleichmäßig zu verteilen, sondern den Osten stärker zu belasten, da dort die ethnische Diversität zu gering sei. Die Linke Politikerin und ehemalige Stasi-Beamtin Anetta Kahane behauptet sogar offen, dass der Osten zu weiß sei, und verlangt einen "neuen Aufbau Ost", der auch kulturell stattfinden solle.

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