Ein wahre Bettler-Plage herrscht aktuell in Nordrhein-Westfalen.

Foto: Bild: indeedous / wikimedia (CC BY-SA 2.0)
Nordrhein-Westfalen: Pro NRW fordert totales Bettelverbot

Ein totales Bettelverbot fordert die Bürgerbewegung Pro NRW für das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW). Grund dafür ist das immer massivere Auftreten von Bettlerbanden aus Südosteuropa. Die Bettler, zumeist Angehörige der Volksgruppe der Roma, schwärmen vor allem in den Großstädten Köln, Essen, Dortmund und Duisburg aus und setzen immer häufiger sogar Kinder als Helfer zur Durchführung ihres Gewerbes ein. Bereits in der Vergangenheit war etwa die Stadt Duisburg von einer regelrechten Bettler-Invasion betroffen.

Fälle von aggressivem Betteln, dubiosen Spendensammlungsaktionen oder gezielten Betrügereien sind bereits an der Tagesordnung. Dazu kommen Taschen- und Ladendiebstähle sowie massive Belästigungen von Passanten und Konsumenten in den Einkaufstraßen und Wohngebieten. Die Bettlerszene im Rhein- und Ruhrgebiet ist mittlerweile zum festen Teil der organisierten Kriminalität geworden.

Striktes Bettelverbot soll Bandenkriminalität einschränken

Die Bürgerbewegung Pro NRW will als Gegenmaßnahme vor allem bei den zur Bettelei durch ihre Hintermänner gezwungenen Kinder ansetzen und hier in einem ersten Schritt ein totales Bettelverbot einführen. Pro-NRW-Chef Markus Beisicht sagt zu ersten Maßnahmen gegen die Bettelmafia:

Die Bettelmafia in NRW muss endlich zerschlagen werden. Ein erster Schritt hierzu wäre ein striktes Bettelverbot für Kinder. Wenn sogar diese für das Betteln instrumentalisiert und so auch ausgebeutet werden, dann ist natürlich der Staat gefordert. Darüber hinaus sollte generell beim aggressiven Betteln ein Platzverweis durch die Ordnungsbehörden ausgesprochen werden!

Städte wie Frankfurt, München, Stuttgart oder Paris haben entweder generelle Bettelverbote oder zumindest zeitlich begrenzte. Wir fordern die Ordnungsbehörden auf, endlich gegen die Verwahrlosung unserer Städte etwas zu unternehmen. Zustände wie am Bonner oder Kölner Hauptbahnhof oder dem Willy-Brandt-Platz in Essen können wir nicht länger akzeptieren. Es muss gehandelt werden und hier ist allen voran Innenminister Ralf Jäger (SPD) gefordert!

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