Illegale Einwanderung: Erschütterndes Tagebuch eines Anrainers

Illegale Einwanderer steigen im 2. Wiener Gemeindebezirk aus den Schlepperfahrzeugen. Foto: zVg
Illegale Einwanderer steigen im 2. Wiener Gemeindebezirk aus den Schlepperfahrzeugen.
Foto: zVg
30. Juli 2015 - 11:02

Fast wie im Kino kann ein Bewohner der Böcklinstraße im 2. Bezirk vom Fenster aus das tägliche Aussetzen illegaler Einwanderer beobachten. Erschüttert hat der Mann zur Kamera gegriffen und dokumentiert seit mehreren Wochen den Wahnsinn in seinem Grätzel, von Massenausladungen bis zu Autoverfolgungsjagden. So stehen in der Gegend schon alle 50 Meter verlassene und von der Polizei mit Krallen befestigte Schlepper-Fahrzeuge herum. Die Entsorgung dauert meist Wochen. Das Geschäft mit dem Elend scheint so viel abzuwerfen, dass es den Schleppern auf ein paar Autos mehr oder weniger nicht ankommt. Über die Beobachtungen des Anrainers, die wir unten detailliert dokumentieren, berichtet auch das aktuelle FPÖ-TV-Magazin (Beitrag ab 4:03 Minuten).

Polizei kommt stets zu spät

Besonders bedenklich erscheint der Umstand, dass die Polizei erst dann kommt, wenn engagierte Bürger anrufen und das Ausladen weiterer Fremder melden, anstatt in Grätzeln wie jenem um die Böcklinstraße von sich aus präsent zu sein. O-Ton einiger Polizisten: "Das Innenministerium hat kein Geld für die effektive Bekämpfung illegaler Einwanderung".

Es stellt sich natürlich vor allem die Frage, wohin jene Legionen illegaler Einwanderer abtauchen, die nicht von der Polizei geschnappt werden. Und vor allem, wovon sie leben.

Aber lesen Sie selbst ein paar Auszüge aus den Schilderungen des Anwohners:

24. Juni: Heute habe ich um 08.37 Uhr sechs männliche syrische Flüchtlinge mit Rucksäcken wahrgenommen. Ich habe sofort die Polizei unter 133 kontaktiert. Die Flüchtlinge sind in die Tiergartenstraße abgebogen und dann Richtung Innenstadt/Donaukanal verschwunden. Bemerkenswert ist, dass sich die Ereignisse jeden Tag um ca. die gleiche Zeit wiederholen. Hr. Bezirksinspektor K. (Name der Red. bekannt) hat mir gestern per Email berichtet, dass der Schlepper der gestrigen 30 Flüchtlinge von der Polizei festgenommen wurde. Ob dies stimmt, kann ich nicht sagen. Jedenfalls verstehe ich nicht, warum der Bereich Böcklinstraße / Rustenschacherallee nicht besser überwacht wird. Man könnte dort leicht Zugriffe vornehmen. So wartet man seitens der Polizei auf den Anruf der Bevölkerung (ich bin wahrscheinlich der einzige, der die Dinge meldet). Es kommen auch nur junge Männer, welche vor dem „Krieg“ flüchten. Frauen und Kinder bleiben in Syrien – trotz Krieg – und werden dann nachgeholt.

2. Juli: Grätzel Böcklinstraße / Schüttelstraße voll von festgesetzten Schlepperfahrzeugen. Alle 50 Meter steht ein Schlepperfahrzeug, besonders viele stehen an der Kreuzung Schüttelstraße-Wittelsbachstraße

9. Juli: Anbei die Fotos der Schlepperfahrzeuge vom heutigen Tage. Beide hatten lt. Polizei ein deutsches Kennzeichen und sind offenbar im "Konvoi" gefahren. Diesmal war die Fremdenpolizei schneller...Jetzt verparken diese die Parkplätze der Steuerzahler in der Böcklinstraße. Eine Abholung wird wo möglich erst in einigen Wochen erfolgen.

11. Juli: Gestern fuhr ich mit meiner Frau gegen 00.00 Uhr mit meinem Privat-Pkw auf der A4 Ostautobahn, Fahrtrichtung Wien. Auf Höhe Simmeringer Haide überholte uns ein goldener BMW Coupe mit Züricher Kennzeichen. Wir überholten das Fahrzeug vice versa und sahen, daß drei, junge, europäische Männer im Fahrzeug waren. Da das Auto neueren Baujahres war, war die Sache für uns nicht weiter auffällig.
Um 00.15 Uhr fuhren wir auf der Rustenschacherallee in Richtung Lukschgasse. An der Kreuzung Friedensgasse/Rustenschacheralle bemerkte meine Frau, daß aus einem schwarzen Geländewagen mit Schweizer Kennzeichen zahlreiche Leute ausstiegen. Ich wendete mein Fahrzeug und näherte mich dem schwarzen Geländewagen. Die Flüchtlinge (ca. 15 !!!) und der Schlepper (ein Mann mit grünem Leibchen) rannten, als wir stoppten, sofort davon.
Sofort wählte ich den Notruf. Meine Frau stieg aus fotographierte das Schlepperfahrzeug und ging den Flüchtlingen nach. Ich folgte meiner Frau mit dem Auto und bemerkte plötzlich den goldenen BMW mit Züricher Kennzeichen an der Kreuzung Böcklinstraße/Friedensgasse. Dieser war das Begleitfahrzeug des Schleppers mit dem schwarzen Geländewagen und es sollte der Schlepper mit dem grünen Leibchen von den "Kollegen" aufgrund der überstürzten Flucht mitgenommen werden.
Die Polizei war nach 2 Minuten dar und ich musste sofort in die Funkstreife steigen. Bei der Auffahrt Stadionbrücke der A4 wartete der Polizeiwagen auf der schraffierten Fahrbahnfläche, nach nicht einmal 30 Sekunden fuhr schon im Höllentempo der BMW vorbei. Die Funkstreife mit mir am Rücksitz verfolgte den BMW und stoppte diesen. Mit gezückten Waffen wurden die 3 Komplizen des Schleppers aus dem Auto gezerrt, mit Handschellen versorgt und auf die Fahrbahn gelegt.
Währenddessen nahm meine Frau wahr, daß der Mann mit dem grünen Leibchen nervös herumirrte und permanent telefonierte. Seine "Kollegen" lagen jedoch bereits bäuchlinks mit Handschellen auf der Fahrbahn der A4. Dahinter baute sich - trotz der späten Uhrzeit - sofort ein Stau auf.
Das ganze war eine filmreife Szene. Dank des Hinweises meiner Frau wurde der Mann mit dem grünen Leibchen um 02.30 Uhr auf einer Parkbank in der Rustenschacherallee von einer Funkstreife aufgegriffen. Um 02.45 haben meine Frau und ich den Schlepper identifiziert.
Insgesamt sitzen nunmehr 4 serbische Schlepper in den Haftzellen der Fremdenpolizei
Heute war ich beim Landeskriminalamt bei der Einvernahme. Der zuständige Beamte erklärte mir, dass das Innenministerium leider keine Geld (!!!) für eine effiziente Schleierfahnung hat (für die Flüchtlinge hat man jedoch genug Geld zur Unterbringung und Betreuung). Mit einer Schleierfahnung könnte man die Dinge schnell in den Griff bekommen - so der Originalton des Beamten.
Dies ist ein unglaublicher Skandal. Wir werden von Flüchtlingen überschwemmt, zahlen unsere Steuern und die Polizei hat kein Geld für den Schutz der Bevölkerung. Daher kann man keine Schleierfahndung durchführen.
Dasselbe erklärte mir der WEGA-Beamte, der mich sodann von der A4 wieder zurück zu meiner Wohnung brachte.

18. Juli, 1.: Heute gegen 06.00 Uhr konnte ich von meinem Wohnungsfenster wahrnehmen, daß ein dunkler Pkw (wahrscheinlich Ford) vor dem Haus Böcklinstraße 108 anhielt. Aus dem Fahrzeug stiegen blitzschnell 1 Frau, 2 kleine Mädchen und 2 Männer. Diese sind sodann sofort die Böcklinstraße in Richtung Wittelsbachstraße gegangen. Das deutsche Kennzeichen konnte ich mir beim Wegfahren gut merken und notieren.

18. Juli, 2.: Plötzlich erschien 1 Minute danach ein 2. Fahrzeug, ein grüner Ford-Fokus mit deutschem Kennzeichen, FN GT - restliche Nummer konnte ich leider nicht erkennen, da das Ganze in Sekunden abgelaufen ist. Das Fahrzeug parkte vor dem Gemeindebau gegenüber dem Haus Böcklinstraße 108, 1020 Wien. Das Heck war Richtung Gemeindebau gerichtet.
Es sind ca. 8-10 Leute ausgestiegen und das Fahrzeug (siehe Foto Nr. 2) ist sofort davon gefahren. Das Fahrzeug konnte beim Wegfahren von mir fotographiert werden. Leider ist die Kamera meines I-Phones schlecht.
Die Flüchtlinge sind sodann in die Grünanlage geflüchtet.

19. Juli: Heute erfolgte um 06.00 Uhr eine wahre Invasion von Flüchtlingen (18 Männer !!!!, 3 Frauen und 1 Baby) in der unteren Böcklinstraße.
Das ganze hat sich vor meinen Augen abgespielt. Ich mußte gar nicht auf die Straße gehen und habe von meinem Schlafzimmer alles - inklusive der Schlepperfahrzeuge - fotographiert und der Polizei gemeldet. Die Schlepper sind heute - so wie gestern - exakt um 06.00 Uhr gekommen.
Ein Wahnsinn. Wir werden überrollt. Es gibt keinerlei Grenzkontrollen. Auch keine Schleierfahnung. Von der Polizei war weit und breit nichts zu sehen.
Die Polizei ist erst nach 10 Minuten (!!) mit einer Funkstreifen erschienen.
Ob man die Schlepper letztlich erwischt hat, weiß ich nicht. Interessant ist jedoch, daß plötzlich ein Taxi erschienen ist und 4 Flüchtlinge aufgenommen hat.

20. Juli, 1.: Die Schlepper von gestern sind heute wieder gekommen, nur diesmal 1 Stunde später. Ihre Kollegen waren leider schon weg.
Der grüne Renault Megane hielt um ca. 07.00 Uhr vor dem Haus Böcklinstraße 106, 1020 Wien.
Es stiegen 3 Männer und ein kleiner Bub aus. Das Ganze hat nur Sekunden gedauert. Das Fahrzeug ist links in die Lukschgasse abgebogen und sodann die Rustenschacherallee vermutlich in Richtung Stadionbrücke gefahren.

20. Juli, 2.: Auch der 2. Schlepper von gestern ist wieder gekommen. Um 07.05 hielt er in Höhe Böcklinstraße 100 vor den Glascontainern.
Ca. 10-12 Flüchtlinge entstiegen dem Fahrzeug. Sodann ist das Fahrzeug mit deutschem Kennzeichen laut hupend weggefahren.
Die Kriminellen sind sich der Sache sehr sicher. Vielleicht erwischen sie die Schlepper ja morgen. Es ist der gleiche Fahrer wie gestern. Nur hat er heute einen roten Pullover mit Kapuze an.

21. Juli.: Heute wurden um ca. 06.00 Uhr wieder Flüchtlinge an der Ecke Friedensgasse/Böcklinstraße abgesetzt. Ich habe dies leider zu spät wahrgenommen und konnte auch keinen Schlepper sehen.
Die Fremdenpolizei habe ich kontaktiert. Man teilte mir mit, dass man völlig ausgelastet sei und in den letzten Tagen ein noch nie dagewesener Flüchtlingsstrom eingesetzt hat.
Die Flüchtlinge wurden sodann von der Polizei in der Rustenschacherallee aufgegriffen. Es ist sodann ein riesiger Polizeibus (!!) erschienen und hat diese abtransportiert.
Dies war noch nie der Fall, da eine derartige große Menge an Flüchtlingen noch nie abgesetzt wurde und bis dato die normalen, kleinen Busse der Polizei gereicht haben.

22. Juli: Auch heute wurden wieder Flüchtlinge abgesetzt. Diesmal offenbar gleich in der Friedensgasse, da ich nur mehr die Schlepperfahrzeuge wegfahren sah. Die Flüchtlinge haben sich sodann wieder bei den Müllcontainern in der Böcklinstraße umgezogen und auch dort die Notdurft verrichtet. Fotos von den Fahrzeugen konnten wir leider diesmal keine machen. Folgende Schlepperfahrzeuge sind mir aufgefallen: 1 alter Mercedes E-Klasse Kombi mit deutschem Kennzeichen, blau, 1 älterer VW-Sharan mit Schweizer Kennzeichen, schwarz, 1 kleiner Lancia mit serbischem Kennzeichen (in diesem Auto sind drei Männer gesessen, offenbar das Begleitfahrzeug), grau. Das Ganze hat sich so gegen 06.30 Uhr abgespielt. Das Szenario beginnt immer so ca. ab 05.00 Uhr und dauert bis etwa 07.00 Uhr. Dann kehrt wieder Ruhe ein.

23. Juli, 1.: Heute konnte ich gegen 06.10 Uhr wahrnehmen, daß aus einem alten Mercedes-E-Klasse Kombi, deutsches Kennzeichen, Farbe blau bzw. schwarz in der Friedensgasse um ca. 06.10 Uhr Flüchtlinge entstiegen sind. Ich stand an der Bushaltestelle Ecke Böcklinstraße/Friedensgasse.
Die Flüchtlinge habe ich fotographiert, diese sind über den Erdbergsteg in den 3. Bezirk gelaufen. Die Sache lief unglaublich schnell ab.
Das Begleitfahrzeug war ein dunkelgrauer Renault Megan Kombi bzw. ein 3er-BMW-Kombi mit serbischem Kennzeichen Serbien. Die Flüchtlinge waren 6 Männer und 2 Kinder. Es gab auch noch ein anderes Schlepperfahrzeug bzw. Begleitfahrzeug. Ein dunkler Passat mit Schweizer Kennzeichen.
Die Fahrzeuge mit dem Schweizer und dem serbischen Kennzeichen sind von der Böcklinstraße in die Brandgasse abgebogen. Der Mercedes ist bis zur Lukschgasse gefahren und sodann in die Rustenschacherallee nach rechts in Richtung Stadionallee abgebogen.
Die Schlepper verfügen über gute Ortskenntnisse.
Wie gesagt - jeden Tag zwischen ca. 05.00 und 07.00 Uhr - spielt sich das Ganze zwischen Friedensgasse und Lukschgasse ab.
Die Friedensgasse ist die erste reguläre Möglichkeit nach der A4 - wenn man die Unterführung fährt - ins Stadtgebiet zu gelangen.

23. Juli, 2.: Ich habe heute kurz vor neun Uhr einen wahren Flüchtlingsansturm erlebt und der Polizei gemeldet. Gegen 09.00 Uhr waren plötzlich ca. 30 Flüchtlinge in der Rustenschacherallee. Schlepper habe ich leider nicht gesehen.
Ich habe die Polizei angerufen. Die ist sodann mit einem Funkwagen gekommen. Ein Teil der Flüchtlinge wurde vor der Volkschule kontrolliert. Der Rest wurde an der Kreuzung Schüttelstraße/Wittelsbachstraße angehalten. Der Wahnsinn geht weiter.

Ja, der Wahnsinn geht weiter - und wir werden weiterhin ausführlich darüber berichten.

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