Krone-Reportage aus Traiskirchen: „Dirty people“ urinieren in Einfahrt und lassen benutze Kondome liegen

Die Sonntagsausgabe der Kronen Zeitung bringt eine schockierende Reportage aus Traiskirchen. „Ausnahmezustand ist hier zum Alltag geworden“, heißt es über die unter den Asylantenmassen stöhnende Kleinstadt südlich von Wien. Eine 56-jährige Frau, selbst gebürtige Bulgarin und seit 30 Jahren in Traiskirchen, klagt in ihrem mit Müll gefüllten Vorgarten: „Die urinieren in meine Einfahrt, stöhnen dort in der Nacht herum und lassen auch noch ihre benutzten Kondome liegen. Wie komm ich dazu?“ Die Menschen seien natürlich arm, aber sie seien auch dreckig, „dirty people“.

Rattenplage bei der Moschee

Ähnlich sieht es nahe der Moschee aus, wo die zahlreiche Muslime unter den Flüchtlingen zuletzt in den Abendstunden während des Ramadan verköstigt wurden. Die Kronen Zeitung schildert die Zustände dort so:

Gelbe Müllsäcke lehnen zusammengesackt an den Zäunen entlang des Gehsteiges, Essensreste werden in Vorgärten von Anrainern entsorgt. Ein gefundenes Fressen für Ratten.

Bis zu 2000 Menschen wurden täglich vor ihrer Haustüre verköstigt, schildert eine Anwohnerin: „Die haben geschrien, gerauft, mir sogar vor die Garage ,gemacht‘.“ Die Frau hat die Hoffnung längst aufgegeben: „Es wird nicht besser hier bei uns. Denn niemand will ein zweitesTraiskirchen werden.“

Auch Unzensuriert.at hat zuletzt zahlreiche Fotos gemacht, die das Flüchtlingslager und die Umgebung zeigen. Machen Sie sich selbst ihr Bild:

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Über die Zustände im Traiskirchener Flüchltingslager, wo viele Asylanten offen ihre Abneigung gegenüber Österreich zeigen, berichtet das aktuelle Unzensuriert-TV:

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