In der Wiener Kaiserstraße ist das “Anwohnerinnenparken” bereits Realität.

Bild: unzensuriert.at
Wiens Genderwahnsinn kennt keine Grenzen: “Anwohnerinnenparken”

Das Anrainerparken in Wien hat seine nächste Kuriosität. Um das Falschparken in diesen Zonen zu verhindern, gibt es neben der Beschilderung nun auch eine Bodenmarkierung. Diese sorgt aber für Diskussionen: Denn das Wort, das auf die Straße gepinselt wird, ist nicht nur sperrig sondern auch unglücklich verweiblicht. „Anwohnerinnenparken“ heißt diese Bodenbemalung – und sie ist bereits als Probeaufschrift in der Kaiserstraße 7-9 im 7. Wiener Gemeindebezirk zu bewundern.

Genderparkplätze auch für Männer

Dass dieser Genderwahnsinn ausgerechnet in einem Bezirk passiert, wo mit Thomas Blimlinger ein Bezirksvorsteher der Grünen das Sagen hat, verwundert nicht. Zur Verwirrung der Situation trägt bei, dass die Markierungen abwechseln: Es gibt „Anwohnerinnenparken“ und „Anwohnerparken“. Laut der Verkehrsabteilung MA 46, das zum Ressort der Grünen Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou gehört, dürfen auch Männer auf den Anwohnerinnnen-Parkplätzen stehen. Selbstverständlich ist auch umgekehrt möglich, denn auch Frauen dürfen auf Anwohner-Parkplätzen ihre Autos parken. Einpendler haben so oder so keine Freude mit der Wiener Parkplatzbewirtschaftung. Wer in die Stadt fährt, sollte sich einen Parkplatz-Führer besorgen, um sich im Großstadtdschungel zwischen Kurzparkzonen, Anrainerparken und dem Stehenbleiben auf Einkaufsstraßen zurecht zu finden.

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