“Wissenschaft”: Wer keine Asylanten mag, hat kein Liebesleben

Die massenmediale Gerhirnwaschmaschine in Sachen Asylanten-Willkommenskultur zeitigt immer sonderbarere Blüten. Nun sucht man auch vermehrt „wissenschaftliche Belege“, um  Kritiker der laufenden Asylpolitik mundtot zu machen. Eine „psychologische Online-Partnervermittlung“ mit dem Namen „Gleichklang“ sah sich nun dazu berufen, sich zur Massenzuwanderung von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen nach Deutschland zu äußern. Fazit der „Untersuchung“:  Die eigenen Liebeserfahrungen würden bestimmen, welchen politischen Umgang mit Asylanten man fordere.

Das Ergebnis wird von Gleichklang folgendermaßen erklärt:

Je stärker die Umfrage-Teilnehmer selbst von der Liebe enttäuscht waren und nicht mehr an die Liebe glaubten, desto überzeugter waren sie, dass es sich bei der aktuellen Fluchtbewegung um massenhaften Asylmissbrauch handele und mehr Flüchtlinge abgeschoben werden sollten. Die in der Liebe Frustrierten bekundeten zudem eine stärkere Unterstützung für die Politik der Bundesregierung, die Flüchtlingsanzahl zu begrenzen und das eigene Land gegenüber den Flüchtlingen abzuschotten.

Psychologe Gebauer: Verbitterung führt zur Abschottung

Der Gleichklang-Psychologe Guido F. Gebauer sieht in der subjektiven Verbitterung jener, die vor einem ungezügelten Zuzug von Fremden im eigenen Land warnen, die Erklärung. Dabei setzt er Asylkritiker auch gleich pauschal mit einer Gruppe gleich, die Asylbewerberheime anzünden würden, wie aus der Presseaussendung der Agentur deutlich wird:

Die Ergebnisse der Umfrage machten deutlich, dass diejenigen, die für eine Politik der Abschottung gegenüber Flüchtingen plädierten, vorallem ein Problem mit sich selbst hätten, aber die Flüchtlinge zum Sündenbock für ihre eigene Frustration machten. Wer in Anbetracht eskalierender Kriege heute gegen Flüchtlinge demonstriere, Asylbewerberheime anzünde, aber auch wer öffentlich von massenhaftem Asylmissbrauch spreche oder für die verstärkte Abschiebung von Flüchtlingen eintrete, zeige damit, dass es ihm an der grundlegenden menschlichen Fähigkeit zur Liebe fehle, an die im Übrigen auch das Konzept der Nächstenliebe anknüpfe.

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