Brutalste Überfälle geklärt: Nur Ausländer als Bandenmitglieder

Es ist der Albtraum eines jeden Menschen: Von hinten überfallen, auf brutalste Weise niedergeschlagen und ausgeraubt zu werden. So erging es in letzter Zeit sieben Passanten, die von einer gewalttätigen Bande angegriffen wurde. Die kriminellen Köpfe wurden nun ausfindig gemacht und für mehrere Straftaten in verschiedenen Wiener Gemeindebezirken zur Verantwortung gezogen. Erstaunlicherweise handelt es sich bei den mutmaßlichen Tätern durch die Bank um Ausländer ohne österreichische Staatsbürgerschaft, was der ORF in seinen Schlagzeilen mit keinem Wort erwähnt.

Herkunft nicht relevant?

Dass die Herkunft der Straftäter für Systemmedien nicht relevant ist, ist den meisten aufmerksamen Lesern von Tageszeitungen hinlänglich bekannt. Für die Betroffenen ist dies jedoch sehr wohl relevant und auch die heimische Bevölkerung will sich nicht gerne mit gewalttätigen Kriminellen aus dem Ausland vergleichen lassen.

Laut einer Presseaussendung der Wiener Polizei am 12. August handelt es sich um einen spektakulären Schlag gegen eine ganze Bande. Ihnen wird in drei Fällen schwere Körperverletzung, in zwei Fällen schwere Raubüberfälle und eine schwere Nötigung zur Last gelegt. Die acht Männer im Alter zwischen 18 und 23 Jahren sollen im Zeitraum Dezember 2014 bis April 2015 tätig gewesen und mit äußerster Brutalität vorgegangen sein. Ihre Tatwaffen reichten von Pistolen und Messern bis hin zu Elektroschockern.

Bei den Attacken wurde eine Frau geschlagen, ihr Begleiter bewusstlos geprügelt und ein anderer Mann mit schweren Kopfverletzungen und mehreren Brüchen im Gesichtsbereich ins Krankenhaus eingeliefert. Ein anderes Opfer erlitt Stichwunden im Unterschenkelbereich. Die Angriffsgebiete waren dabei die Innenstadt, der Alsergrund, Döbling, Brigittenau und die Donaustadt. Vier von den ausgeforschten Personen wurden festgenommen und zeigen sich teilweise geständig, weitere vier wurden auf freiem Fuß angezeigt.

Nach direkter Rückfrage bei dem zuständigen Mediensprecher der Polizei, wurde der Redaktion mitgeteilt, dass bewusst keine Aussage über die Nationalität getroffen wurde, es sich aber bei der ermittelnde Stelle um den Zuständigkeitsbereich "Bandenkriminalität" handle. Nach schriftlicher Stellungnahme wurde jedoch bekannt, dass kein einziger der festgenommenen Personen österreichischer Staatsbürger ist. 

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