In einer IKEA-Filiale in Schweden tötete ein muslimischer Asylwerber aus Afrika zwei Menschen.

Foto: Bild: Youtube/Screenshot Euronews
Asylwerber tötet zwei Menschen in schwedischer Ikea-Filiale

Nun ist es auch im bunten und einwandererfreundlichen Schweden zu einem Terroranschlag gekommen. Fast kaum ein Medium berichtete hierzulande, dass ein muslimischer Asylant aus Eritrea im schwedischen Västeras zwei Menschen in einer IKEA-Filiale brutal erstochen hat. Zuvor soll ihm die Einwanderungsbehörde die baldige Abschiebung mitgeteilt haben.

Frau wurde angeblich geköpft

Der afrikanische Einwanderer soll sich in dem Möbelhaus mit einem Messer bewaffnet und damit wahllos auf einkaufende Menschen eingestochen haben, nachdem ihn eine Frau zurechtgewiesen hat. Er stach auf eine 55-jährige Frau und ihren 28-jährigen Sohn ein und tötete sie. Er soll der Frau auch den Kopf abgetrennt haben, wie aus unbestätigten Augezeugenberichten hervorgeht. Er flüchtete schließlich vom Tatort und versuchte sich zu selbst zu töten, überlebte aber und hat gestanden. Medienberichten zufolge sollte der Asylwerber nach Italien abgeschoben werden. Ein zweiter Verdächtiger wurde bei einer nahen Bushaltestelle festgenommen, inzwischen aber freigelassen. Auch bei ihm handelte es sich um einen Einwanderer aus Eritrea. Im Video der Festnahme sollen die Rufe "Allah Akhbar" zu hören sein.

Mediensperre und "Fackelzug gegen Rassismus"

Im linksindoktrinierten Schweden verwundert es nicht, dass kurz nach der Tat eine völlige Mediensperre verhängt wurde. Schon der leiseste Verdacht eines vielleicht sogar islamistisch motivierten Anschlages wurde im Keim erstickt. Hingegen fürchtete man öffentlich um die Sicherheit der Asyllager und Moscheen in Schweden, da "dunkle Kräfte" den Vorfall als Vorwand für Gewalt missbrauchen könnten. So wurde paradoxerweise der Schutz vor Asylheimen verstärkt und im Internet wurde postwendend zu einem "Fackelzug gegen Rassismus" aufgerufen, hier ein Auszug aus dem Aufruf: "In dieser schweren Stunde ist es sehr wichtig, dass wir uns auf die wesentlichen Sachen fokussieren und uns von Rassismus und der Spaltung der Gesellschaft distanzieren."

Mehr zu den Islamistennetzwerken in Europa sehen sie in der aktuellen Ausgabe von Unzensuriert-TV:

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