Purkersdorfs Bürgermeister Karl Schlögl will 36 minderjährige Asylwerber unterbringen, die von Rot-Schwarz-Grün vorgesehene Quote von 1,5 Prozent der Bevölkerung erfüllt er damit bei weitem nicht.

Foto: Bild: Franz Johann Morgenbesser / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
Rote Showpolitik mit Asyl-Kindern

„Refugees welcome“ tönt es dieser Tage immer lauter aus linken Kreisen. Kritiker der Asylflut werden als Nazis und Rechtsextreme, Pack und Mob bezeichnet. Doch wirklich willkommen sind die Asylanten auch in den rot regierten Städten und Gemeinden nicht. Die zuständigen Politiker versuchen gleichsam, sich die Rosinen aus dem Kuchen herauszupicken, und bieten Wohnraum vor allem für Kinder, nicht aber für die große Masse der alleinstehenden erwachsenen Männer.

Den Anfang machte Wiens Bürgermeister Häupl, der großspurig verkündete, allen Kindern aus Traiskirchen in Wien ein Dach über dem Kopf zu verschaffen. Als diese dann in die Bundeshauptstadt gebracht werden sollten, waren einige unauffindbar.

36 Kinder in Purkersdorf sind nicht genug

In den Puls-4-Nachrichten vom 26. August präsentierte sich der nächste rote „Wohltäter“. Bürgermeister und Ex-Innenminister Karl Schlögl kündigte an, im ehemaligen Postzentrum seiner Gemeinde 36 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge unterzubringen. Die gutmenschliche Übung ist freilich nur teilweise gelungen. Puls 4 rechnete Schlögl im Beitrag vor, dass er – wenn das Durchgriffsrecht der Bundesregierung bereits beschlossen wäre – 140 Flüchtlinge aufnehmen müsste, um die Quote von 1,5 Prozent der Einwohner zu erfüllen.

Oft sind die sogenannten „Ankerkinder“ gar nicht minderjährig, wie der Asylrechts-Experte Thomas Gruber in diesem Unzensuriert-TV-Beitrag erklärt:

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