Anrainern reicht s: Müllberge in den Augebieten rund um Traiskirchen

Die Lage eskaliert mit jedem Tag, an dem nichts unternommen wird. Die Rede ist vom Erstaufnahmezentrum Traiskirchen, welches nicht nur heillos überfüllt ist, sondern auch zahlreiche Konflikte regelrecht befeuert. Nicht nur einmal erhielt die Unzensuriert.at-Redaktion in letzter Zeit Nachrichten von verzweifelten Anrainern und Beobachtern. Ein solches Schreiben ging auch diese Woche wieder bei uns ein und anders als die gängigen Systemmedien verleihen wir den betroffenen Bürgern auch eine Stimme und berichten über die Zwischenfälle.

Müllberge in den Augebieten

Dass zahlreiche Asylwerber im niederösterreichischen Traiskirchen unter widrigen Bedingungen auf die Erledigung ihrer Angelegenheiten warten, ist durchaus bekannt. Auch dass der Platz für die vielen Ankommenden bei weitem nicht ausreicht, ist längst klar. Doch was sich zwischenmenschlich in der kleinen Ortschaft abspielt, das scheint den Medien hierzulande keinen Bericht wert zu sein. Anrainer zeigen sich zwar immer wieder hilfsbereit und unterstützen diverse Asylantengruppen, doch langsam scheint auch dort der Geduldsfaden zu reißen.

So berichtet uns ein Leser etwa von ganzen Müllbergen in den umliegenden Augebieten. Die Ausländer würden sich dort rasieren, waschen, ihre Notdurft verrichten und ihren Müll gleich liegen lassen. Was früher als Naherholungsgebiet für die Bewohner gedacht war, ist nun zu einem regelrechten Entsorgungsschlamassel angewachsen. Die Schwechat wird als Waschbecken benützt und zwischen der Au in Möllersdorf und Wienersdorf stapelt sich bereits der Abfall, welcher Verletzungsgefahr für Mensch und Tier darstellt.

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