Container-Benutzer Konrad sonnt sich gerne im Kreise der Polit-Bonzen.

Foto: Bild: Franz Johann Morgenbesser/Wikimedia(CC BY-SA 2.0)
Populismus: Flüchtlingskoordinator Konrad bezieht Büro-Container

Als reiner Asyl-Populist entpuppt sich nun Ex-Raiffeisenmanager Christian Konrad in seiner neuen Funktion als Flüchtlingskoordinator. Gegenüber Medien kündigte er an, dass er seine Tätigkeit von einem zehn Quadratmeter großen Bürocontainer aus durchführen werde. Dieser soll noch dazu auf einem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt werden. Offensichtlich möchte Konrad damit die Aufmerksamkeit der Medien und Öffentlichkeit mit allen Mitteln erreichen.

Demgegenüber hat der von SPÖ und ÖVP großkoalitionär eingesetzte Koordinator inhaltlich noch keine Vorgaben gemacht. Lediglich die Teilnahme an der Regierungs-Task Force zum Asylantenwesen  wurde gegenüber der Öffentlichkeit kommuniziert.

Koordinatoren entlarven  Unfähigkeit von Faymann und Co.

Dass sich die rot-schwarze Bundesregierung überhaupt einen Asyl-Koordinator hält, ist ein weiteres Indiz für deren völlige Unfähigkeit. Ein Bundeskanzler, zwölf Minister und zwei Staatssekretäre und eine Hundertschaft von Kabinettsmitgliedern, Sektionschefs und Gruppenleitern in den Ministerien ist offensichtlich nicht in der Lage, komplexe Aufgaben, wie die Asylfrage, zu managen.

Gleichzeitig hebelt man mit solchen Koordinatoren auch die Kontrolle des Parlaments und damit die Demokratie aus, da diese ja keiner Ministerverantwortlichkeit und auch nicht dem Beamtendienstrecht unterliegen. 

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