Das Bundeskanzleramt unter Werner Faymann ließ mit Steuergeldern einen Anti-FPÖ Film sponsern.

Foto: Bild: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-SA 2.0)
Bundeskanzleramt sponserte antipatriotischen Film „Oh du mein Österreich“

Wie nun aus einer Anfragebeantwortung des freiheitlichen Politikers Walter Rosenkranz hervorging, finanzierte das Bundeskanzleramt unter Werner Faymann den antipatriotischen Film „Oh du mein Österreich“ von Regisseur Robert Dornhelm mit mehr als 80.000 Euro.

Kanzleramt förderte Verbreitung von FPÖ-Bashing Film

Gekauft wurden von Seiten des Bundeskanzleramtes die nichtkommerziellen Nutzungsrechte für den Film um knapp 42.000 Euro. Um die DVD gratis über das SPÖ-nahe Magazin News zu verbreiten wurden weitere 42.000 Euro ausgegeben. All das ist für Rosenkranz eine mit Steuermitteln finanzierte "SPÖ-Propaganda" gegen die FPÖ. Konkret heißt es in der Anfragebeantwortung:

Die MR-Film GmbH wurde mit der Produktion und Verpackung von 100.000 Stück der DVD „Oh du mein Österreich“ zum Gesamtpreis in Höhe von € 42.093,00 inkl. MwSt. beauftragt. Die Verbreitung der DVDs erfolgte entgeltlos über die NEWS Verlagsgruppe als Beilage zum Magazin.

Der Film, in welchem unter anderem mit Conchita Wurst über österreichische Realpolitik diskutiert wird, beinhaltet dabei immer wieder Spitzen gegen die FPÖ und Österreich im Allgemeinen. 60 Jahre nach der Staatsvertragsunterzeichnung sei das Land immer noch in vielen Bereichen „ewiggestrig“, so das Credo von Kunst- und Kulturschaffenden. 

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