Asylwerber bringt Frau in Innsbruck um und behauptet, sie habe den Tod verdient

Es ist zweifelsohne eine der brutalsten Taten, die jemals mitten am helllichten Tag in der Innsbrucker Innenstadt passiert sind. Mitten auf der belebten Maria-Theresien-Straße stach ein junger Afghane voriges Jahr im August vierzehn Mal auf seine Ehefrau ein. Der gemeinsame einjährige Sohn sah die Bluttat mit an. Nun verurteilte das Gericht den 23-jährigen Asylwerber wegen Mordes zu lebenslanger Haft, alllerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Für Aufsehen sorgt aber nicht nur die Tat, sondern auch die unglaubliche Rechtfertigung des Angeklagten, wie die Tiroler Tageszeitung schildert.

Brutale Misshandlungen

Weil er seine Frau schon längere Zeit brutal behandelt haben soll, floh diese mit ihrem Sohn in das Frauenhaus. Bereits wenige Tage nach der Hochzeit begann er sie zu schlagen. Über Jahre hinweg wurden seine Misshandlungen immer schlimmer und er schlug sogar mit einer Flasche zu. Ihr Mann wollte ihr Ehebruch unterstellen und filmte sie bei einer Unterhaltung mit einem fremden Mann.

Völlig verbissen in seine krankhafte Eifersucht lauerte er seinem Opfer schließlich in der Innsbrucker Innenstadt auf. Zeugen schildern, dass er noch kurz etwas zu ihr gesagt und dann mit voller Wucht auf sie eingestochen habe. „Die Stichwunden waren teils tiefer, als die Messerklinge lang ist“, schilderte die gerichtsmedizinische Gutachterin Marion Pavlic das Ausmaß der Gewaltsamkeit, mit der zugestochen wurde.

Keine Spur Reue

Einer dieser vielen Stiche traf die Frau auch mitten ins Herz, was schließlich ihren Tod herbeiführte. Damals wie heute zeigt der Asylwerber aus Afghanistan jedoch keine Spur von Reue: „Ich habe zugestochen, solange ich wollte. Sie hat den Tod verdient. Ihr Vergehen ist das schlimmere als das meine!“. Weiter schilderte er auch, dass er lediglich bereue, die Tat hier in Österreich begangen zu haben: „Wenn ich das alles nur geahnt hätte, hätte ich sie nicht in Österreich umgebracht, aber ich kenne hier eben weder Sprache noch Gesetze. In Afghanistan wäre ich dafür straffrei geblieben. Alleine meine Bilder hätten der Regierung für ein Todesurteil durch Steinigung ausgereicht.“

Aufgrund dieser Aussagen schien aber auch dem Staatsanwalt der Geduldsfaden im Schlussplädoyer zu reißen: „Ich bin es leid, dass man diese Taten immer auf den migrantischen Hintergrund schieben will. Die Annasäule steht nicht in Afghanistan, sondern in Tirol. Unser Rechtssystem erlaubt nicht, dass man sich die Rosinen herauspickt, westlich leben, aber letztlich weiter afghanisch handeln will!“

Die Laienrichter brauchten nicht lange für die Beratung – sie entschieden einstimmig auf Mord und lebenslange Haft. Der Afghane meldete sofort Nichtigkeitsbeschwerde an, weshalb das Urteil noch nicht rechtskräftig ist.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link