Red-Star-Fans hetzten gegen den Präsidenten von Hellas Kagran | Unzensuriert.at

Red-Star-Fans hetzten gegen den Präsidenten von Hellas Kagran

Auf solche Fans kann der Fußballverein Red Star Penzing nicht stolz sein. Foto: Privat
Auf solche Fans kann der Fußballverein Red Star Penzing nicht stolz sein.
Foto: Privat
7. September 2015 - 15:00

Der Wahnsinn der FPÖ-Hasser kennt offenbar keine Grenzen. Wie jetzt bekannt wurde, gab es beim ersten Saisonmatch in der 2. Wiener Landesliga zwischen Hellas Kagran und Red Star Penzing wüste Ausschreitungen von rund 20 Red-Star-Fans. Fotos belegen die Schilderungen von Hellas-Kagran-Funktionären. Und was wirklich gefährlich war: Es wurden bengalische Feuer gezündet. Hintergrund der beschämenden Aktion waren offensichtlich Proteste gegen den freiheitlichen Präsidenten von Hellas Kagran, Martin Graf.

Vermummte Linksextremisten

Der frühere Dritte Nationalratspräsident Martin Graf hat schon vieles erlebt in seiner politischen Laufbahn. Dass er auf der Straße und in der U-Bahn von Linksextremen angepöbelt wird, kommt in regelmäßigen Abständen vor. Einige Hetzer dürften nun aber den Fußballplatz für ihre Randale ausgesucht haben: Am 15. August den Hellasplatz in Kagran, wo sie – teils vermummt und auf der Straße neben dem Fußballplatz – Transparente in die Höhe hielten und Wirbel machten. Selbst offenbar im dem linksextremen Milieu entstammend, wählten manche dafür laut Augenzeugen auch Gesten, mit denen sie gegen das NS-Verbotsgesetz verstoßen haben könnten

Ihrem Verein half das nichts. Red Star verlor 1:2. Und für den Verein könnte das Verhalten seiner Fans noch ein trauriges Nachspiel haben, wenn der Wiener Fußballverband den Verein der Fangruppe wegen der Randale zur Verantwortung zieht.

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert. Weitere Informationen dazu finden Sie im Artikel Es reicht! Keine Leserkommentare mehr auf Unzensuriert, dafür Aktion Hassmelder