Medien: Bestürzung über totes Flüchtlingskind, Schweigen über ermordete Christenkinder

Stirbt ein Flüchtlingskind, steht die heimische Medienwelt Kopf. Werden christliche Kinder im Nahen Osten brutal ermordet, ist das kaum eine Schlagzeile wert. Foto: ASH-SHAM CARE/Wikimedia (CC BY-ND 2.0)
Stirbt ein Flüchtlingskind, steht die heimische Medienwelt Kopf. Werden christliche Kinder im Nahen Osten brutal ermordet, ist das kaum eine Schlagzeile wert.
Foto: ASH-SHAM CARE/Wikimedia (CC BY-ND 2.0)
7. September 2015 - 13:20

Um die Bevölkerung weiterhin mit der Flüchtlingspropaganda und dem angeblichen "Hoffnungsmarsch" zehntausender Migranten Richtung Österreich und Deutschland zu manipulieren, stürzten sich die Medien reißerisch auf den Tod eines Flüchtlingskindes im Mittelmeer. Der ertrunkene dreijährige Syrer Alan Kurdi sei ein "Symbol des Elends der Flüchtlinge". Die schwedische Außenministerin Margot Wallström  war sich sogar nicht zu schade, vor laufender Kamera in Tränen auszubrechen. Natürlich wurden im Zuge dessen die Forderungen nach einer noch leichteren Einreise von Asywerbern laut.

Gekreuzigte Christenkinder interessieren Medien nicht

Nahezu jede Zeitung und jeder Fernsehsender zeigte das Bild des ertrunkenen Buben. Er starb gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Bruder, als ein Schlepperboot kenterte. Den überlebenden Vater zerrte man sofort vor die Kameras und ließ ihn folgenden Satz verkünden: "Ich hoffe, dass meine Geschichte die Menschen dazu bringt, den Flüchtlingen mehr zu helfen." Erstaunlich, dachte sich so mancher, wie sehr sich die europäischen Medien plötzlich für tote syrische Kinder interessieren.

Dabei wurden vom IS in Syrien und dem Irak seit deren Vormarsch bereits hunderte Jugendliche und Kinder aufgrund ihres Glaubens brutal umgebracht. Der Tod dieser Kinder kommt jedoch in keine Nachrichtensendung, weil es nicht in die politisch korrekte Berichterstattung passt. Schließlich handelt es sich "nur" um Christen. Wie interne UNO-Dokumente belegen, werden bereits Kleinstkinder vom IS geköpft, gekreuzigt oder lebendig begraben. Ein deutscher IS-Kommandeur ließ gar 13 Kinder erschießen, weil sie ein Fußballmatch sehen wollten.

Europa importiert sich IS-Terroristen

Die gleichen Terroristen, die im Nahen Osten Kinder brutal ermorden, kommen später über die Flüchtlingsströme nach Europa, um ihr Werk hier zu vollenden. Seit langem vorliegende, interne IS-Dokumente belegen dieses Vorhaben. Erst kürzlich fischte man in Bulgarien fünf IS-Kämpfer aus einem Flüchtlingsstrom. Wie viele es bereits nach Österreich oder Deutschland geschafft haben, ist ungewiss. Ungarns Regierungschef Viktor Orban forderte angesichts des unaufhaltsamen Massenansturms an Flüchtlingen von Österreich und Deutschland die Schließung der Grenzen. Auch die mehr als gefährliche Einreise von zehntausenden Asylwerbern ohne deren Papiere oder Ausweise zu kontrollieren, sei mehr als fahrlässig und entspreche zudem nicht den EU-Regeln, so Orban.

Mehr zum Thema Islamismus/Dschihad/ISIS im Unzensuriert-TV „Heiliger Krieg gegen Europa“:

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