Die Israelis verstehen sich darauf ihre Grenzen effizient zu schützen.

Foto: Bild: eman/Wikimedia(PD)
Israel: Neue Grenzbefestigung zum Schutz gegen illegale Zuwanderung

Im Unterschied zu EU-Staaten wie Österreich oder Deutschland setzt Israel auf einen effizienten Grenzschutz gegen illegale Zuwanderung. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nun bekanntgegeben, dass es einen neuen Grenzzaun geben wird. Dieser soll die Grenze gegenüber Jordanien schützen und nach dem Endausbau in einem Jahr vom Roten Meer im Süden bis zu den bereits existierenden Grenzbefestigungen auf den Golan-Höhen im Norden reichen. Als Kostenpunkt sind derzeit 71 Millionen Euro im Baubudget Israels veranschlagt.

Damit wird der Grenzwall gegenüber den Nachbarstaaten vervollständigt. Bereits derzeit sind die Grenzen Israels gegenüber Ägypten, Syrien und dem Libanon mit Befestigungen und Zäunen gesichert.

Grenzen: Israelische Expertise auch in Europa gefragt

Durch die ungezügelte Zuwanderung zumeist islamischer Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen nach Europa ist auch dort die israelische Expertise in Sachen Grenzbefestigungen zunehmend gefragt. Sowohl Bulgarien als auch Ungarn sollen Interesse an der israelischen Hochsicherheitstechnologie haben. Diese verwandelt einen Grenzzaun in eine unüberwindbare Barriere, die neben einem fünf Meter hohen Stacheldrahtzaun auch mit Kameras und Frühwarnsensoren zum effizienten Aufspüren ungebetener Zuwanderer und Krimineller ausgestattet ist. 

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